Kristina berichtet von unserem AG-Treffen:
Am Mittwoch, den 01.03.2023 hatten wir in der Nachhaltigkeits-AG ein Interview mit Annika und Till von der Jungen Tübinger Tafel. Bei einem Zoom Meeting haben die beiden uns ein wenig über die junge Tübinger Tafel erzählt und danach durften wir noch Fragen stellen.
Die Junge Tübinger Tafel gehört zur „normalen“ Tafel* in Tübingen. Sie wird unter anderem von Studenten unterhalten. Der Ablauf und die Idee dahinter ist fast der gleiche wie in den anderen Tafeln auch, allerdings veranstaltet die junge Tübinger Tafel auch Aktionen für Kinder aus ärmeren Familien, wie ein Theaterbesuch vor Weihnachten oder Spielenachmittage.
Es kam u.a. die Frage auf, was mit dem Essen passiert, das selbst bei der Tübinger Tafel nicht mehr verkauft werden darf oder kann. In diesem Augenblick kommt foodsharing ins Spiel. Sobald es nicht mehr verkauft werden darf, aber immer noch gut ist, darf foodsharing die Lebensmittel abholen und z.B. in die Fairteiler stellen. (Kommt doch z.B. bei Brownie vorbei, vielleicht ist gerade etwas Passendes für dich drin.)
Ich finde an der jungen Tübinger Tafel gut, dass es vor allem von jungen Menschen gemacht wird und dass die Bedürfnisse von Kindern stark berücksichtigt werden.
*Knowhow was ist die Tafel: Die Tafel sammelt Lebensmittel von Läden ein, die nicht mehr verkauft werden (ähnlich wie foodsharing) und gibt sie für wenig Geld an Bedürftige weiter.
Webseite der Jungen Tübinger Tafel: