Kampf der Giganten 1 , Kampf der Giganten 2 , Kampf der Giganten 3 , Kampf der Giganten 4
Florian Faust

Auch in diesem Jahr verwandelte sich der letzte Schultag an den Ellentalgymnasien in ein sportliches Spektakel: Der „Kampf der Giganten“ bot Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften die Gelegenheit, in der Viadukthalle gegeneinander anzutreten und einen aufregenden Vormittag zu erleben.

Vor einem mitreißenden Publikum aus allen Klassenstufen lieferten sich verschiedene Schülerauswahlmannschaften und Lehrkräfteteams spannende Duelle in den Disziplinen American Gladiator, Hütchenkampf und Gefängnisball.

American Gladiator forderte die Teams heraus, in einem sternförmigen Mattenparcours gegeneinander anzutreten. Eine Werfergruppe versuchte, die Läufergruppe mit Schaumstoffbällen abzuwerfen, während diese durch den Parcours navigierte. Am Ende siegten die Lehrkräfte beim Auftaktspiel mit 352 Punkten zu 303 Punkten. 

Beim Hütchenkampf traten die Mannschaften auf getrennten Spielfeldern gegeneinander an. Ziel war es, entweder alle gegnerischen Spieler:innen abzuwerfen oder alle Hütchen von den Kästen zu stoßen. Das Spiel endete, wenn ein Team alle Hütchen getroffen oder alle Gegner abgeworfen hatte.

Gefängnisball verlangte taktisches Geschick, da die Teams versuchten, die gegnerischen Spieler:innen abzuwerfen und ins „Gefängnis“ auf der Bank zu schicken. Abgeworfene Spieler:innen konnten durch geschicktes Fangen von der Bank aus zurück ins Spiel gelangen. Der Gewinner war das Team, das alle Gegner ins Gefängnis geschickt hatte.

Der Höhepunkt des Tages war das packende Volleyballturnier, bei dem die Lehrkräfte gegen eine Auswahl an Oberstufenschülerinnen und -schülern antraten. In einem nervenaufreibenden Match setzten sich die Lehrkräfte schließlich mit 13-15, 15-8 und 15-10 durch. Trotz der Niederlage zeigten die Oberstufenschüler:innen eine beeindruckende Leistung und kämpften bis zum letzten Punkt.

Der „Kampf der Giganten“ endete mit einem 4:0-Sieg der Lehrkräfte, der für das nächste Jahr auf eine spannende Revanche hoffen lässt. 

Nach einem sportlichen und fairen Wettkampf verabschiedeten sich Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in die wohlverdienten Sommerferien. Der „Kampf der Giganten“ war erneut ein großer Erfolg und ein perfekter Abschluss des Schuljahres, der allen Beteiligten viel Freude bereitete.

Florian Faust

Um 13 Uhr trafen wir uns alle am Hauptbahnhof in Bietigheim. Nach einer entspannten 5-stündigen Fahrt mit zweimaligem Umsteigen kamen wir schließlich in Trier an. Auf den ersten Blick waren keine römischen Einflüsse zu sehen. Erst auf halbem Weg erblickten wir die Porta Nigra. Am Ende unseres Weges, der eigentlich hübsch und ruhig an der Mosel entlang verlaufen sollte, stießen wir zufällig auf ein Fest, das an den Bietigheimer Pferdemarkt erinnerte.

Als wir müde und verschwitzt in der Jugendherberge ankamen, begann das Abenteuer erst richtig. Denn es erwartete uns als Abendessen die Reste des noch einigermaßen warmen Essens der anderen Gäste, bevor schließlich für uns gefrorene Chicken Nuggets mit labberigen Pommes serviert wurden. Wasser gab es reichlich, allerdings nur in kleinen Gläsern, die wir am Spender auffüllen konnten. Nach dem Essen durften wir unsere Zimmer beziehen, doch keine einzige Zimmerkarte funktionierte, sodass wir sie an der Rezeption neu einscannen lassen mussten.

Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Dort besichtigten wir die Porta Nigra, den Dom, das Kurfürstliche Palais und vieles mehr. Auf dem Rückweg schlenderten wir erneut an der Mosel entlang über das Fest, in der Hoffnung auf ein Eis, doch leider hatten alle Stände bereits geschlossen.

Als wir schließlich in der Jugendherberge ankamen, war es bereits nach 22 Uhr, also Bettruhe, weshalb wir uns leise in unsere Zimmer zurückzogen. Nach diesem aufregenden Tag waren wir sehr gespannt, was die nächsten Tage bringen würden!

Am Montag starteten wir um 7:30 Uhr mit dem Frühstück, obwohl einige schon früher wach waren. Die lange Zugfahrt vom Vortag war noch spürbar. Nach dem Frühstück machten wir uns gegen 08:10 Uhr auf den Weg von der Jugendherberge zur Porta Nigra, unserer ersten Station des Tages. Um 08:53 Uhr erreichten wir die Porta Nigra, wo wir erfuhren, dass eine Stadtrallye auf dem Programm stand. In kleinen Gruppen erkundeten wir bei leichtem Nieselregen die Stadt Trier und besuchten Sehenswürdigkeiten wie das Karl-Marx-Haus, den Trierer Dom und den Petrusbrunnen.

Nach der Stadtrallye erhielten wir eine interessante Führung durch die Porta Nigra mit einem Zenturio, bei der wir viel über die Geschichte erfuhren, zum Beispiel dass sie früher Porta Martis hieß. Gegen 11:30 Uhr stiegen wir in einen Hop-on-Hop-off-Bus, der uns eine informative Stadtrundfahrt bot. Danach kehrten wir zu Fuß zur Jugendherberge zurück, wo schon das Mittagessen auf uns wartete: Chicken Nuggets, Schnitzel, Salat und Hühnerfrikassee.

Nach dem Mittagessen hatten wir bis 14:30 Uhr Freizeit. Um 14:45 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Hohen Domkirche Trier, die wir besichtigten. Die Kirche beeindruckte uns mit ihrer Pracht und Größe. Gegen 16 Uhr besuchten wir die Evangelische Kirche in der früheren Konstantinbasilika. Anschließend, um etwa 16:45 Uhr, erkundeten wir die Ruine der Kaiserthermen. In den Gängen spielten einige Fangen, was viel Spaß machte, und wir nahmen an einer Thermenrallye teil.

Gegen 17:30 Uhr konnten wir entscheiden, ob wir zur Jugendherberge zurückkehren und dort essen oder in der Stadt bleiben wollten. Viele blieben in der Stadt, während einige innerhalb von 18 Minuten zur Jugendherberge joggten und andere später nachkamen. Das Abendessen war köstlich: Cevapcici mit Kartoffelbrei und Salat. Danach spielten einige von uns, bis die anderen aus der Stadt zurückkehrten.

Am Abend gingen wir ins Kino und aßen Pizza. Um 20 Uhr begannen wir den Film „Das Leben des Brian“ zu schauen. Nach dem Film sammelten die Lehrer die Handys ein, und wir waren gegen 22 Uhr in unseren Zimmern. Nun hieß es schlafen und Kraft für den nächsten Tag tanken.

Am Dienstag unserer Trier-Fahrt erlebten wir einen spannenden und ereignisreichen Tag. Nach dem Frühstück um 8 Uhr in der Jugendherberge machten wir uns gegen 9 Uhr zu Fuß auf den Weg zum Amphitheater, was etwa eine Stunde dauerte. Das Wetter war angenehm. Im Amphitheater angekommen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Führerin war sehr freundlich und zeigte sofort ihre Begeisterung und Fachkenntnis. Sie stellte uns Fragen zu Latein und zur Stadt Trier, wobei selbst unsere Lehrer noch Neues lernten. Besonders faszinierend war der Bereich unter der Arena: ein gut erhaltener Keller, in dem früher Aufzüge genutzt wurden, um Tiere oder Gladiatoren in die Arena zu bringen. Deshalb konnte die Arena nicht mit Wasser geflutet werden – ein Fakt, den viele von uns nicht kannten. Auch der sich leicht bewegende Arena-Boden sorgte für Heiterkeit. Die Führerin erzählte zudem von speziellen Sommerführungen mit einem Schauspieler, der als Gladiator Valerius aus seinem Leben berichtet.

Nach der Führung, die mit einem kurzen Lied von Frau Riehtmüller, Herrn Hemle und der Führerin endete, kehrten die Gruppen gemeinsam zur Jugendherberge zurück, wo es Mittagessen gab. Die Lehrer waren sehr freundlich und gaben uns nach dem Essen Freizeit, bevor wir zum Rheinischen Landesmuseum aufbrachen. Der Besuch wurde uns von einem der Führer empfohlen. Das Museum war faszinierend, besonders die beeindruckenden Mosaike. Es gab viele Informationen zur Stadtgeschichte Triers, mit Figuren, Ausstellungsstücken und Details zur Entwicklung der Stadt über die Jahrhunderte. Wir verbrachten etwa eine Stunde im Museum. Danach gewährten uns die Lehrer großzügig Freizeit. Einige kehrten zur Jugendherberge zurück, andere blieben in der Stadt, um dort etwas zu essen oder sich umzusehen.

Um 19:45 Uhr trafen wir uns alle in einem Gemeinschaftsraum. Dort spielten wir Kahoot und gaben Feedback zum Tag. Anschließend mussten wir leider unsere Handys abgeben und den Tag abschließen. Wir begannen auch schon damit, unsere Sachen zu packen, da am nächsten Tag die Abreise anstand. Insgesamt war der Dienstag einer der interessantesten Tage der Fahrt, mit vielen spannenden Eindrücken und neuem Wissen über Trier und die römische Geschichte.

Am Mittwochmorgen räumten und fegten wir unsere Zimmer. Als alles sauber war, trafen wir uns mit unseren Koffern unten. Nachdem die Schlüsselkarten eingesammelt wurden und ein Koffer kaputtging, machten wir uns im Regen auf den Weg zum Bahnhof, vorbei an der Porta Nigra, und nahmen mehrere Züge nach Hause.

Pia, Neela, Johannes, Lara, Victoria, Ben

Florian Faust

Mitte Juli erhielten 130 Abiturientinnen und Abiturienten der Gymnasien im Ellental im Festsaal des Kronenzentrums feierlich ihre Abiturzeugnisse. Begleitet wurden sie dabei von Familien, Freunden und Lehrkräften.
Für eine stimmungsvolle musikalische Einleitung sorgten die Abiturientin Jolina Leingang und Abiturient Fabio di Benedetto mit „Vienna“ von Billy Joel. Anschließend eröffnete der erste Bürgermeister der Stadt Bietigheim-Bissingen, Michael Hanus, den Abend mit einem Grußwort.
Schulleiter Ingo Knesch nahm in seiner Rede das Motto des aktuellen Abiturjahrgangs „Abi-Vegas - Um jeden Punkt gepokert“ humorvoll auf. Er verglich die Abiturzeit mit einem span-nenden Pokerspiel, bei dem die Abiturientinnen und Abiturienten mutig alle Herausforde-rungen meisterten und mit dem Abiturzeugnis den Jackpot knackten. Knesch betonte, dass nicht nur Nervenstärke, sondern auch strategisches Denken und kluge Umsetzung entschei-dend für den Erfolg gewesen seien. „Ein guter Pokerspieler benötigt nicht nur Glück, sondern hat immer eine Strategie und setzt diese taktisch klug um. Nur ein gutes Pokerface reicht nicht. Das zeigen eure großartigen Leistungen“, erklärte Knesch und hob die vielfältigen Fä-higkeiten und Kompetenzen hervor, die die Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit erworben haben und die ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg zugutekommen werden.
Der Höhepunkt des Abends war die feierliche Übergabe der Zeugnisse, Zertifikate, des Sozi-alpreises sowie zahlreicher Fach- und Abiturpreise an die nun ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Ellentalgymnasien, die sich auf einen neuen, spannenden Lebensabschnitt freu-en können.
Von den 130 Abiturientinnen und Abiturienten erzielten sieben die Traumnote 1,0, und 40 Mal wurde eine Durchschnittsnote von 1,9 oder besser erreicht. Der Gesamtdurchschnitt des Jahrgangs lag bei der hervorragenden Note von 2,28.
Die Elternbeiratsvorsitzende Heike Schlegel sowie Schülersprecherin Hannah Rohloff und Schülersprecher Philipp Kuderer würdigten in ihren Reden den Jahrgang, bevor der Abend mit humorvollen Abiturvideos und einem musikalischen Ausklang von Jolina Leingang und Fabio di Benedetto im Kronensaal endete.
Die Schulgemeinschaft der Gymnasien im Ellental wünscht den diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten alles Gute für ihre Zukunft.

SarahGrau

„Ehrenamtliches Engagement im Umwelt-, Natur- und Artenschutz ist heute nicht nur wertvoll – dieses Engagement ist unverzichtbar... Wir leben in einer Zeit, in der Lebensräume schwinden, Arten verschwinden und das Klima sich spürbar verändert. Doch statt zu resignieren, gehen Sie voran.“ (Dietmar Allgaier, Landrat des Landkreises Ludwigsburg)

🥇Wir wurden als Hauptpreisträger in der Kategorie „Schulen, Kindertagesstätten und andere Bildungseinrichtungen“ mit dem Umweltpreis im Landkreises Ludwigsburg und der Kreisparkasse Ludwigsburg ausgezeichnet 🤩

Wir freuen uns über den Preis und sagen allen DANKE, die uns bei unseren Aktionen unterstützt haben!

SarahGrau

Rückblick auf unser erstes Dîner en blanc in Kooperation mit der Stadt Bietigheim-Bissingen und foodsharing Ludwigsburg e.V.!

Deko aus Fehlkopien, gerettete Pflänzchen, Tabletts im Grazing Table-Stil zum direkt Snacken, frische Crêpes und andere Leckereien.

Dazu fast 100 Gäste.

Ein gelungener und leckerer Abend und für uns ein schöner Schuljahresabschluss 🤍

SarahGrau

Am Mittwoch, den 02.07., haben wir uns trotz Hitzefrei getroffen – denn nicht nur wir Menschen leiden unter der Sommerhitze, auch Insekten brauchen Abkühlung!

Gemeinsam mit Frau Masuch von der BUND-Ortsgruppe haben wir Insektentränken auf dem Schulgelände aufgestellt. Der erste  Besucher ließ nicht lange auf sich warten – nach einer halben Stunde haben wir einen Käfer gesichtet!

Außerdem gab’s eine tolle Überraschung: Ein Päckchen voller Saatgut für unsere Saatgutbibliothek – vielen Dank an die Spender:innen!

Und es wurde fleißig weitergeplant: Gemeinsam mit Frau Rieger und Frau Brack von der Stadt Bietigheim-Bissingen haben wir unser „Dîner en blanc“ vorbereitet. 

Außerdem wurden wir von Pia aus der 9. Klasse im Rahmen eines Zeitungsprojekts interviewt. Leider gibt es davon keine Fotos – aber vielleicht bald einen spannenden Artikel!

SarahGrau

Das Team N hat beim Wettbewerb „Nachhaltigkeit macht Schule2024/2025“ einen der beiden ersten Plätze belegt!

Der vom Kultusministerium Baden-Württemberg initiierte Wettbewerb hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler für die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zu sensibilisieren und nachhaltige Schulprojekte im Land sichtbar zu machen und zu fördern.

Die teilnehmenden Gruppen bearbeiten drei Aufgaben: einen Projektsteckbrief und jeweils eine vertonte PowerPoint-Präsentation oder ein kurzes Video zur Projektvorstellung sowie zur Projektdokumentation.

Mit unserem Projekt „Retterlingcafé ❤️ Artenschutz“ konnten wir die Jury überzeugen! Dabei standen einerseits unsere bereits etablierten Aktionen rund um das Thema Lebensmittelrettung im Mittelpunkt, die wir durch neue Ideen und Aktionen erweitert haben. Zusätzlich haben wir uns  mit dem Thema Artenschutz befasst – etwa durch unsere Saatgutbibliothek, die Ausstellung in der Otto-Rombach-Bücherei, den mähfreien Mai, Samenkugel-Aktionen und den Bau von Insektenhotels.

Was uns ausgezeichnet hat? Vielfalt, Ausdauer und echtes Engagement.

Ein besonderer Dank geht an Clara, Leni und Elisa, die unsere Wettbewerbsbeiträge professionell vertont haben.

Ebenso danken wir allen, die uns in diesem Schuljahr unterstützt haben oder mit denen wir gemeinsam Aktionen und Veranstaltungen planen und durchführen durften!

SarahGrau

Am 16.07.2025 fand das Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Bietigheim-Bissingen statt.

 

Wir waren gemeinsam mit foodsharing Ludwigsburg e.V. mit einem Infostand beim Markt der Möglichkeiten rund um die Egetransarena dabei.

 

Und natürlich durften auch ein paar leckere & gesunde Snacks auch nicht fehlen.

Florian Faust

Liebe Eltern unserer neuen 5er,

die Materiallisten für das kommende Schuljahr können Sie ab heute über Ihren Zugang zum Elternmodul unserer Schulplattform IServ abrufen.

Der personalisierte QR-Code zum Elternmodul von IServ lag dem Anmeldebrief der Gymnasien im Ellental bei. 

Bei technischen Fragen zu IServ können Sie sich an Herrn HEINZMANN wenden (m.heinzmannatellentalgymnasien.de (m[dot]heinzmann[at]ellentalgymnasien[dot]de)).

Florian Faust

1. Platz GTS Montag , 1. Platz Recarv Dienstag , 1. Platz Putzi Donnerstag
Florian Faust

Eine Messung des Sehvermögens ohne Arzt- oder Optikerbesuch, nie mehr über vergessene Tablets, Stifte oder Ladekabel jammern, keine Diskussionen mit den Kindern um das Zähneputzen: diesen und weiteren Problemen stellten sich die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen bei den diesjährigen Start-up BW Workshops.

Völlig ahnungslos erschienen die Jugendlichen morgens um acht Uhr in der Schule, um bereits am Mittag vor einer externen Jury aus erprobten Gründern, Betreuern und Geldgebern ihre eigene Start-up Idee in einem dreiminütigen Pitch vorzustellen.

Von der Idee über das Aufstellen eines Geschäftsmodells, der Sichtung von Mitbewerbern und möglichen Absatzmärkten sowie der Konstruktion von Prototypen ist beim Start-up BW Young Talents Workshop alles dabei - wie bei der Gründung eines richtigen Start-ups.

Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler dabei durch erfahrene Gründer, die durch den Tag führten.

Das Projekt wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert. Umgesetzt wird es von SIE - Software Innovation Education Steinbeis GmbH und fand an den Gymnasien im Ellental bereits im fünften Jahr in Folge statt.

Die Gewinner jeden Tages können sich für die Teilnahme am Landesfinale 2026 bewerben.

Die diesjährigen Gewinner an den drei Tagen sind:

Foto Montag

GTS - Guess the size, eine Tasche, die Rucksack, Reisetasche und Bauchtasche in einem ist und durch wenige Handgriffe umgestaltet werden kann.

Die Jury von links nach rechts: Annekatrin Baumann, Dominik Wahl, Dr. Peter Traub, Ida Scharhag

 

Foto Dienstag

Recarv your car – aus Altmetall wird Lieblingsstück, Weiterverarbeitung von Autoteilen, wie Sitzen, Felgen, Spiegeln zu Designerstücken im Haus.

Die Jury von links nach rechts: Peter Hehn, Corina Klein, Yvonne Baer, Tabea Lerch

 

Foto Donnerstag 

Putzi, der selbstständige mobile Mülleimer, für saubere Städte und gegen den Arbeitskräftemangel fährt Putzi nachts durch die Straßen, sammelt Müll und Pfand und putzt

Die Jury von links nach rechts: Thomas Beyer, Sylvia Jorde, Caroline Keulertz, Ralf Leitner

Florian Faust

Am 24.06.2025 fand für die Stufen 8-10 der Demokratie- und Vielfaltstag statt.

Zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung von externen Referent:innen kreierten Lehrer:innen und Schüler:innen ein umfangreiches Workshop Angebot. Neben Workshops über Themen wie verschiedenen Glauben und den Umgang miteinander gab es auch viele Workshops, bei denen man sich körperlich betätigen musste, beispielsweise der „Tanz durch die Zeit“ und der „Fairness im Sport“-Workshop. Für Leute, deren Interesse eher im kulinarischen Kulturgut lag, gab es auch den „Multikulturelle Küche“-Workshop, bei dem die Schüler:innen Essen aus Russland, Ukraine, Marokko und vielen anderen Ländern testen konnten.

Am Ende des Tages präsentierten der Tanzworkshop, der Workshop über Marginalisierung der Frauen sowie der Musik-Workshop ihre Ergebnisse.

Während der Tanzworkshop eine beeindruckende Tanzeinlage vorführte, hielt eine Schülerin aus dem Marginalisierungs-Workshop einen Vortrag. Der Musik-Workshop hatte Lieder mit bedeutungsvollen Lyrics aufgenommen und diese wurden der anwesenden Schulgemeinde vorgespielt.

Einen herzlichen Dank sprechen wir an Emma und Helena aus der J1 aus, ohne die der Tag nicht möglich gewesen wäre.

Ein weiteren Dank sprechen wir an Alwa Mineralwasser und den Kunstmarkt Boss in Ludwigsburg für deren großzügigen Spenden aus.

Wir hoffen, dass euch der Tag gefallen hat und dass trotz Problemen bei der Anmeldung auf iServ letztendlich jeder Spaß im jeweiligen Workshops hatte.

Eure SMV

Florian Faust

Die Gymnasien im Ellental haben erneut das begehrte BoriS-Berufswahl-Siegel erhalten, eine Auszeichnung, die ihre kontinuierliche Exzellenz in der Studien- und Berufsorientierung bestätigt. Diese Anerkennung der Baden-Württemberg-Stiftung unterstreicht das Engagement der Schulen, ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf die berufliche Zukunft vorzubereiten. 
Die Jury beeindruckte unter anderem die tiefgreifende Integration der Berufsorientierungsmaßnahmen in das schulische Gesamtkonzept und die zahlreichen Aktivitäten, die den Erwerb wichtiger Kompetenzen fördern. Hierzu zählen Veranstaltungen wie Berufsorientierungsabende, Unternehmensbesuche und Kooperationen mit externen Partnern, die seit Jahren fester Bestandteil des schulischen Angebots sind. 
 „Wir freuen uns sehr über die Rezertifizierung mit dem BoriS-Berufswahlsiegel. Sie würdigt unsere nachhaltigen Bemühungen, unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die vielfältigen Studien- und Berufsmöglichkeiten vorzubereiten“, betont Ingo Knesch, Schulleiter des Gymnasiums II. Nicole Stockmann, Schulleiterin des Gymnasiums I, ergänzt „Mit Blick auf den schnellen Wandel der Berufswelt im Zuge der Digitalisierung liegt uns die Studien- und Berufsorientierung unserer Schülerinnen und Schüler besonders am Herzen. Die Rezertifizierung zeigt uns, dass wir nach wie vor auf dem richtigen Weg sind.“ 
Maja Abrahams und Johanna Dinkel, die die Studien- und Berufsorientierung an den Ellentalgymnasien koordinieren, fügen hinzu: „Wir haben seit der Erstzertifizierung weiter an unseren Angeboten gearbeitet, die wir an den Bedürfnissen der Jugendlichen ausrichten. So haben wir beispielsweise bereits in der Unterstufe die „Berufedetektive“, Interviews zu den Berufen in der Familie oder Stärken- und Interessenübungen als Module fest verankert.“ 
Die Re-Zertifizierung folgte auf ein umfassendes, dreistündiges Audit, an dem neben den Verantwortlichen für die Berufs- und Studienorientierung, der Schulleitung und zahlreichen eingebundenen Lehrkräften auch Schülerinnen beteiligt waren. Bewertet wurde anhand eines detaillierten Kriterienkatalogs, der die vielfältigen Bemühungen der Schulen in diesem Bereich würdigt. 
Seit seiner Einführung im Jahr 2006 zeichnet das BoriS-Berufswahl-Siegel Schulen aus, die sich besonders dafür einsetzen, ihre Schülerinnen und Schüler auf die Berufswahl und den Eintritt in die Arbeitswelt vorzubereiten. 


Foto (v.l.n.r) Andrea Bosch (IHK, Region Stuttgart), Maja Abrahams (StBO-Koordinatorin Gymnasien im Ellental) Johannes Krumme (UBW-Unternehmer Baden-Württemberg), Katharina Schütz (HWK, Region Stuttgart)