Florian Faust

Im kommenden Schuljahr können wir islamischen Religionsunterricht sunnitscher Prägung für die Klassenstufen 5, 6, 7 und 8 anbieten. Unsere neue Kollegin, Frau Cicek-Avci, wird zu Beginn des neuen Schuljahres weitere Informationen bekannt geben.

Unsere neuen 5er werden im Rahmen der ersten Schulwoche informiert und können diesen Unterricht wählen.

Sollte Ihr Kind im kommenden Schuljahr bei uns in Klasse 6, 7 oder 8 sein und die Teilnahme am islamischen Religionsunterricht sunnitischer Prägung wählen möchten, dann schreiben Sie bitte möglichst zeitnah – spätestens jedoch bis 22. September 2023 eine Email mit folgendem Inhalt Betreff:

"Islamischer Religionsunterricht Nachname, Vorname Klasse im Schuljahr 2023 / 2024 (beziehungsweise Klassenstufe 8) Hiermit teile ich mit, dass mein Kind im kommenden Schuljahr am islamischen Religionsunterricht sunnitischer Prägung teilnehmen möchte."

an: gaby.daffneratschule.bwl.de

Florian Faust

In der letzten Ferienwoche findet bei uns in der Schwarzwaldstraße wieder die Sommerakademie statt. Alle Informationen finden Sie im Anhang. Wir danken Timo Wieland für die Organisation.

Florian Faust

Französisch rangiert sicher nicht unter den Top five der Lieblingsfächer. Nichtsdestotrotz haben elf Schülerinnen und Schüler der Ellentalgymnasien im zu Ende gehenden Schuljahr im Rahmen der Delf-AG eine Stunde zusätzlich Französisch gemacht. 

Die Abkürzung Delf steht für Diplôme d’études en langue française. Die Schülerinnen und Schüler können durch das Ablegen einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ein standardisiertes und international anerkanntes Zertifikat auf den Niveaus A1, A2, B1 oder B2 erwerben. Zwei Achtklässler haben Ende Juni die A2 Prüfung mit Bravour bestanden, sechs Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 haben sich mit großem Erfolg auf dem Niveau B1 geschlagen.

Auf die Frage, warum sie freiwillig eine Stunde mehr pro Woche die Schulbank gedrückt habe und zusätzliche noch eine Prüfung abgelegt habe, antwortete eine Zehntklässlerin, dass ein Sprachzertifikat, das ein bestimmtes Niveau attestiert, sicherlich von Vorteil bei einer zukünftigen Bewerbung sei. Eine andere Schülerin antwortete, dass ihr die französische Sprache sehr gut gefalle und dass sie ihr Niveau verbessern wolle. 

Dass eine zusätzliche Stunde Französisch und das Ablegen einer Prüfung aber noch viel mehr sein kann, zeigt diese Antwort: „Ich habe viel dazu gelernt und herausgefunden, welches meine Stärken bzw. Schwächen sind. Schlussendlich kann ich sagen, dass ich dankbar für die neue Erfahrung bin und nun selbstbewusster vor schwierigen Entscheidungen stehen werde!“  (S. Herrmann)

 

Foto: Das Foto zeigt die erfolgreichen Schüler und Schülerinnen (zwei Schüler:innen fehlen) mit ihren Zertifikaten.

Florian Faust

An unserem kommunalpolitischen Tag am Dienstag, den 18. Juli 2023, haben wir als letzte der achten Klassen einen Ausflug zum Rathaus in Bietigheim gemacht. Dort wurden wir von Mitarbeitern der Landeszentrale für politische Bildung empfangen. 

Als kleine Einführung bekamen wir die Aufgabe, Bilder nach unserem Ermessen zu sortieren. Nach dieser „Aufwärm-Übung“ wiederholten wir die Abläufe der Kommunalpolitik. Das Highlight des Tages war das Gespräch mit dem Oberbürgermeister von Bietigheim-Bissingen, Jürgen Kessing. Um uns auf dieses Gespräch vorzubereiten, sollten wir unsere Wünsche bzw. Verbesserungen für Bietigheim sammeln. In der Diskussion mit dem Bürgermeister haben wir unsere Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität, Vielfalt der Freizeitgestaltung in Bietigheim-Bissingen geäußert. Im Detail ging es zum Beispiel um die Möglichkeit einen Baggersee anzulegen oder die Eröffnung eines neuen Kinos. Im Ganzen war der Tag sehr informativ und hat uns Spaß gemacht.

Amelie Steinmetz, 8b

Florian Faust

Wie können junge Menschen dabei unterstützt werden, seelisch gesund und gestärkt aufzuwachsen? Diese Frage stand bei der diesjährigen Preisverleihung zum „Tag der Schülersicherheit“ am 17.7. im Fokus. Die Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) zeichnete in der vollbesetzten Aula der Gymnasien im Ellental in Bietigheim-Bissingen insgesamt zehn Schulen aus ganz Baden-Württemberg für ihre herausragenden Best-Practice-Projekte im Bereich Prävention aus.

Zu den Preisträgern gehörte auch die Gastgeberschule selbst, die einen mit 2000 Euro dotierten Sonderpreis für ihr Konzept der Selfcare-Tage erhielt.

Die Selfcare-Tage finden drei Mal im Schuljahr statt. Hier steht die Beziehungsgestaltung zwischen den rund 1500 SchülerInnen und Lehrkräften im Mittelpunkt. Es werden Gespräche über Schulisches und Privates geführt, ergänzt durch Begleitworkshops und Angebote auf Ebene der Klassen-und Schulgemeinschaft. So stehen Workshops wie beispielsweise Yoga, Mediation oder Stressbewältigung zur Auswahl. Darüber hinaus ist es möglich, sich an PsychologInnen der schulpsychologischen Beratungsstelle Ludwigsburg zu wenden, die den Tag begleiten. Das Ziel der Selfcare-Tage ist das Wohlbefinden der SchülerInnen sowie die Etablierung einer neuen Gesprächs- und Begegnungskultur auf Augenhöhe.

Überzeugen konnte dieses Konzept laut der Jury durch seinen absoluten Vorbildcharakter, spürt es doch Anzeichen von Ängsten und Depressionen frühzeitig auf. Darüber hinaus diene es als Werkzeug für schulische und private Problemlösung.

Dass in Bietigheim-Bissingen und insbesondere an den Ellentalgymnasien Sicherheit und Gesundheit schon lange zentrale Themen sind, darauf verwies auch Oberbürgermeister Jürgen Kessing in seinem Grußwort zu Beginn. Für einen sicheren Schulweg sind schließlich seit vielen Jahren Eltern und Lehrkräfte in der Arbeitsgemeinschaft Radschulwegeplan in Bietigheim-Bissingen aktiv. Für eine aktive Gesundheitsprävention der Schule wurden nun die beiden Gymnasien der Stadt ausgezeichnet.

„Wir wünschen uns, dass unsere SchülerInnen gesund, sicher und stark heranwachsen können. Deshalb waren und sind uns die Selfcare-Tage ein wichtiges Anliegen. Denn hier können wir alle unterstützen und vor allem denjenigen besonders unter die Arme greifen, die unsere Hilfe brauchen, aber bislang wenig gute Gelegenheiten hatten, das zu äußern“, erklärt Schulleiterin Nicole Stockmann.

  „Wir sind unglaublich stolz auf die Auszeichnung“, ergänzt Ingo Knesch, Schulleiter des Gymnasiums II. „Neben den positiven Effekten der Selfcare-Tage auf unsere SchülerInnen würdigt die Auszeichnung auch das große Engagement der KollegInnen und der Schule für das Wohlbefinden der jungen Menschen.“

Florian Faust

Mittlerweile steht unser Fairteiler „Brownie“ seit fast sechs Monaten auf dem Parkplatz der Ellentalgymnasien.
Wir - das Team N, die Nachhaltigkeits AG der Ellentalgymnasien - hatten das zum Anlass genommen, zu einem Dankeschönfest am Mittwoch, 12.07. in den Schulgarten einzuladen.

Am Nachmittag haben wir in der Schulküche geschnippelt und gekocht und den Schulgarten für das Fest vorbereitet. Gegen 17 Uhr war es dann soweit: Nach der Begrüßung durch Julika Titze vom Team N, wurde das „Retterlingbuffet“ eröffnet! Die Gäste ließen sich die verschiedenen Leckereien - mediterranen Brotsalat, Tortellinisalat, gemischte Salate, Brot mit selbstgemachten Aufstrichen und Kräuterbutter, Obstalat, … - schmecken. Gemeinsam genossen wir den schönen Sommerabend, lernten uns kennen und es war schön zu sehen, wie viele Menschen sich rund um „Brownie“ engagieren.
Wir sagen auch an dieser Stelle nochmal DANKE!

Wer mehr über „Brownie“ erfahren oder uns bei der Fairteilerpflege unterstützen möchte, kann sich gerne per Mail an brownieatellental-gymnasien.de bei uns melden.

F. Benedetto , M. Bozic , L. Bahr , B. Maxim
Florian Faust

Thema: Der Geist unserer Zeit - Gesellschaftskritische Materialcollage
Klasse: 10b Sonn
SchülerInnen: Fabio di Benedetto, Maja Bozic, Laura Bahr, Bianca Maxim
Material: Kunstdruck, Zeitungsfragment, Zweig, aufgeklebte Flammen-Emojis

Florian Faust

Am 12. Juli 2023 nahmen die Klassen 10c und 10t am Innovation Workshop & Pitch von Start-up BW Young Talents teil, wo wir eine Einführung in die Welt der Start-ups erhielten. 

Im Anschluss wurden wir in sieben Gruppen aufgeteilt, um gemeinsam an den verschiedenen Aufgaben zu arbeiten. Unsere erste Aufgabe war es, als Gruppe einen möglichst hohen Turm aus Spaghettis zu bauen, der am Ende auf der Spitze ein Marshmellow tragen sollte. Hierbei ging es darum, einfach mal zu experimentieren und als Team zusammenzuarbeiten. Danach sollten wir uns mit den Problemen des Alltags und Herausforderungen bestimmter Zielgruppen auseinandersetzten. Hierbei war es wichtig, sich bewusst mit dem Problem auseinanderzusetzten, ohne direkt auf einen Lösungsweg fokusiert zu sein. Anschließend wählte die Gruppe ein konkretes Problem aus und entwickelte verschiedene Lösungsansätze, die wir weiterentwickelten, bis wir unsere Ideen am Ende zu einem Geschäftsmodell konzipiert hatten. Das Geschäftsmodell wurde dann den anderen Gruppen in einem kurzen Pitch vorgestellt, und jede Gruppe bekam Feedback. Nach einer kurzen Pause ging es daran, Prototypen zu entwerfen, aus einem Besen wurde ein multifunktionelles Sportgerät, aus groben Ideen wurden feste Pläne. Am Schluss hat jede Gruppe ihren Pitch, also eine kurze Präsentation ihrer Idee, vor einer externen Jury vorgetragen. Diese gab jeder Gruppe ein Feedback und legte den ersten und zweiten Platz fest. 

Zusätzlich gab es noch zwei Sonderpreise, den Preis für die Beste Präsentation, dieser ging an "Easy Groceries", eine App die es Senioren erleichten soll einzukaufen. Der Sonderpreis für die Nachhaltigste Geschäftsidee ging an "Studeat", eine App die Studenten wieder zum Kochen motivieren soll. 

Den ersten Platz sicherte sich die Gruppe "Where is my pet?", die eine App zum Wiederfinden eines verlorenen Haustieres mit Hilfe einer KI, entwickelt haben. Den zweiten Platz belegte die Gruppe "Handwärmer - nur cooler", diese Gruppe entwickelte ein wiederverwendbares Kühlpack für die heißen Sommertemperaturen. Die beiden Siegerteams haben nun die Chance nächstes Jahr am Landeswettbewerb teilnehmen. 

Wir wünschen ihnen viel Erfolg!

Viktoria Welther und Hannah Rohloff

Florian Faust

Auch in diesem Jahr war das Kronenzentrum wieder bis auf den letzten Platz gefüllt, als die 120 Abiturient*innen der Gymnasien im Ellental in dieser Woche ihre Zeugnisse vor den Augen ihrer Familien, Freunde und Lehrkräfte überreicht bekamen.

Für den musikalischen Auftakt sorgten die Abiturientin Aileen Stroda, begleitet vom stellvertretenden Schulleiter Matthias Helmle am Klavier mit Darius Milhauds „Duo Concertante für Klarinette und Klavier“. 

Hierauf eröffnete der erste Bürgermeister der Stadt Bietigheim-Bissingen Michael Hanus den Abend.  In seinem Grußwort wies er darauf hin, dass das Abitur nicht nur ein bedeutender Meilenstein im Leben der jungen Menschen sei, sondern gab den Anwesenden einen wichtigen Rat mit auf den weiteren Weg: „Sie haben nun die Möglichkeiten, Ihre Träume zu verwirklichen und Ihre Ziele zu erreichen. Nutzen Sie die Chance!“

Schulleiter Ingo Knesch griff in seiner anschließenden Rede humorvoll das Motto des aktuellen Abiturjahrgangs auf, „TherAbi“. Hierbei verglich er die Schulzeit und Schule mit einer Therapie mit den Klassenarbeiten als Diagnosen und stellte mit der Übergabe der Abiturzeugnisse den Abiturient*innen ihren Entlassungsbescheid aus der Langzeittherapie „Gymnasium“ in Aussicht. Sein Dank galt allen Beteiligten an diesem Erfolg, sowohl den Eltern als auch Lehrkräften und schließlich sogar den Absolvent*innen für ihr Engagement für die Schulgemeinschaft in all den Jahren ihres Aufenthaltes in der „Anstalt“.

Nach einem Grußwort der Abiturient*innen Mareike Kruse und Julius Zimmermann sowie einem musikalischen Zwischenspiel des Abiturienten Henning Dong am Klavier mit Franz Liszts „Un Sospiro“ folgte schließlich die Entlassung aus der „TherAbi“. Die Tutoren überreichten ihren Kursen die Zeugnisse mit Leistungen, die sich in diesem Jahr durchaus sehen lassen können.

Von den 120 Abiturient*innen und Abiturienten erreichten allein sechs die Traumnote 1,0, 47 Mal gab es eine Durchschnittsnote besser als 2,0. Der Gesamtdurchschnitt des Jahrgangs lag bei der hervorragenden Durchschnittsnote von 2,1.

Im Anschluss folgte die Übergabe der zahlreichen Fachpreise, mit der ein weiterer Jahrgang erfolgreich und reich dekoriert die Gymnasien im Ellental verlässt.

Die Schulgemeinschaft der Gymnasien im Ellental wünscht den diesjährigen Abiturient*innen alles Gute für ihre Zukunft. 

Florian Faust
Florian Faust

Am 24. April 2013 stürzte in Bangladesch die Textilfabrik Rana Plaza in der Stadt Savar ein. Bei dem weltweit größten Unglück in der Geschichte der Textilindustrie kamen mehr als tausend Menschen ums Leben. Zehn Jahre nach dem Einsturz haben sich die Produktionsbedingungen immer noch nicht ausreichend verändert.

Das [Team N] der Ellentalgymnasien hat in Kooperation mit der Schulbibliothek eine kleine Ausstellung als Erinnerung an dieses schreckliche Unglück initiiert, um das Thema "fastfashion" in den Fokus zu nehmen. Wir haben einen Raum zur Reflexion des eigenen Konsumverhaltens geschaffen und wollen unseren Umgang mit unseren Textilien unter die Lupe nehmen. Dazu informieren wir in der Ausstellung „What’s about fashion? – die wahren Kosten der Mode-Industrie“ über die Auswirkungen der Textilproduktion in den drei Themenbereichen Soziales, Umwelt und Fakten. Wir würden uns freuen, miteinander so viel wie möglich für das Thema "fastfashion" sensibilisieren zu können.

Besichtigung der Ausstellung (3 große Plakatsäulen mit je 4 Plakaten) sind zu den Öffnungszeiten der Schulbibliothek möglich.

 

Florian Faust

Vor 10 Jahren fand das erste Benefizkonzert für das Projekt Música en los Barrios statt. Seither gab es jedes Jahr junge Menschen aus den verschiedenen Orchestern der Ellentalgymnasien und der Musikschule und aus unseren Gemeinden, die sich als MusikerInnen oder anders für dieses Projekt engagierten.

Diese jungen Menschen möchten sich alle, auch dieses Jahr wieder, für Música einsetzen, um das Benefizkonzert zu einem besonderen Abend zu machen.

Sie unterstützen damit Kinder in den Armenvierteln Managuas, der Hauptstadt Nicaraguas, die dort Musikunterricht erhalten können und dadurch neue Werte und Perspektiven kennenlernen.

„Wenn ein Kind bei uns anfängt, lernt es zu träumen. Es beginnt, das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten, und wird zu einem sensibleren Menschen…hier lernen sie, dass sie sich anstrengen müssen, um etwas zu erreichen. Durch das gemeinsame Musizieren entstehen tiefe Freundschaften. Musik ist einfach Nahrung für die Seele.“

- Reyna Somarriba, Leiterin Música en los Barrios - 

Das Konzert mit dem Ellentalorchester, dem Jugendstreichorchester zusammen mit der Akustik-Band der Musikschule findet am 08.07.2023 um 19.00 Uhr in der Laurentius Kirche statt. 

Auf dem Kirchplatz gibt es ein festliches Buffet und eine Cocktailbar. Zu Gast ist Roberto Deimel, Musiker und Vorstand bei Pan Y Arte e.V., der deutschen Trägerorganisation des Projektes.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für das Projekt wird gebeten.