Florian Faust

Am 27. Januar  fuhren wir, das Debating Team der Ellentalgymnasien, nach Winnenden, um dort an unserer ersten Debatte dieses Jahr teilzunehmen.

Als wir am Georg-Büchner-Gymnasium ankamen, waren wir aufgeregt und von der Zuschauermenge überrascht. Nachdem wir mit der ersten Debatte zum Thema "This house believes that climate change activists should stop blocking roads" (Klimaaktivisten sollten aufhören, die Straßen zu blockieren) uns auf der Seite der Befürworter aufgewärmt hatten, gewannen wir die zweite Debatte als Opposition . Diese Debatte, welche wir schon in der AG-Zeit vorbereitet hatten, behandelte das Thema "This house would not go to university" (Sollte man lieber nicht zur Universität gehen?).

Wir freuen uns schon auf die nächsten Debatten :-)


-Das Debating Team-

SarahGrau

Es hat wirklich geklappt!!! Wir dürfen zusammen mit foodsharing Ludwigsburg einen Pop-up-Fairteiler aufstellen 🤩🎉

Jetzt laufen die letzten Vorbereitungen und am Mittwoch werden wir „Brownie“ dann eröffnen. Wir werden wieder ein Retterlingbuffet mit Häppchen vorbereiten. Und natürlich dürfen Brownies nicht fehlen 😉

Florian Faust
Florian Faust

Hier im Anhang finden Sie die Präsentation des diesjährigen Elterninfoabends am 6.2.2023 

Florian Faust

Nach ewigen drei Jahren konnte die Skiausfahrt vom 28.01.23 bis 03.02.23 mit großen Veränderungen endlich wieder stattfinden. Statt wie in den letzten Jahren ging es nicht nach Hochfügen, sondern in ein für alle neues Skigebiet: Glungezer in Tirol in der Nähe von Innsbruck.

Die 48 Skihasen wurden von Frau Wallisch, Frau Philipp, Frau Apsel, Herr Hambsch, Herr Reichel und von der aus J2 dazu gekommen Mattea Hansen betreut. Dank ihrer grünen Jacken bildeten sie die "Grünfraktion".

Am Samstag morgen ging es sehr früh an der Schule mit einem Reisebus in Richtung Österreich los. Im Skigebiert mussten wir und unser Gepäck noch zu Jugendherberge hochgeshuttelt werden. Dort hat uns der Herbergsvater Gregor Drewes empfangen und uns alles erklärt. Beim Frühstück musste sich jeder ein Lunch für das Mittagessen vorbereiten und abends gab es frisch gekochtes, warmes Abendessen. Dabei wurde auch auf Gluten- und Laktoseunverträglichkeiten und vegatarische sowie vegane Ernährung geachtet und extra gekocht, sodass für jeden etwas dabei war. Nach dem Abendessen gab es viele Beschäftigungsmöglichkeiten. Tischtennis war sehr beliebt.

Unser tägliches Programm bestand aus Skiunterricht in leistungsorientierten Gruppen am Vormittag und freier Fahrt in Kleingruppen am Nachmittag. Durch eine bestimmte Kleingruppe hat sich der Name Gruppe Wall-d-isch ergeben, da unser Erkennungsmerkmal Tannenzweige im Helm waren.

Da die Jugendherberge zum Glück direkt am Skigebiet war, wohnten wir quasi auf der Piste und waren in 3 Minuten zu Fuß am Lift. Auch wenn das Skigebiet nicht all zu groß war, war Langeweile nicht spürbar. Nach dem Ski fahren gab es auch hin und wieder auf einer Almhütte an der Piste "Après-Ski" um den Abend ausklingen zu lassen.

Dank der hervorragenden Kompetenzen unserer Skilehrer konnten sowohl Anfänger als auch geübte Skifahren gute Fortschritte erzielen und hatten viel Spaß. Gruppenfotos waren nicht so unser Ding, da ein Teil noch beim Skiverleih war und ein Teil (natürlich Gruppe Walldisch+Mattea) doch lieber nochmal die Pisten unsicher gemacht haben.

Gegen Ende der Woche kamen überraschend noch die Urgesteine Herr Kast (Skiwochengründer) und Herr Hanso (ehemaliger Kollegen) dazu und vervollständigten die Grünfraktion.

Abschließend zu einer anstrengenden Woche kann man sagen, dass alle große Fortschritte gemacht haben und viel Spaß hatten.

Vielen Dank an die Lehrer für ihre Zeit, ihr Engagement und ihre Skikünste!

Katharina van Uffelen und Joanne Stumpf J1

Florian Faust
Florian Faust
Demletzt hat meine Klasse (9s) im nahe der Schule liegenden Ballkult zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Romero und Frau Koch an einem Cricketseminar teilgenommen. Dabei haben wir Schülerinnen und Schüler den Sport Cricket von zwei Cricketexperten näher erklärt bekommen. Wir durften Praxisübungen mit echten Cricketschlägern machen, bei denen jede*r die Chance hatte, einen Ball mit einem Schläger zu schlagen. Am Ende haben wir sogar ein richtiges Cricketspiel gespielt. Der Ausflug war hat allen großen Spaß und wir haben viel Neues gelernt, was wir vorher noch nicht über Cricket wussten.   Emily Braun, 9S
Florian Faust

Die Gymnasien im Ellental dürfen für weitere drei Jahre das Siegel „MINT-freundliche Schule“ tragen. In der diesjährigen Rezertifizierungsrunde konnten sie mit ihrer Bewerbung die Fachjury wieder überzeugen. Damit würdigte die Initiative „MINT Zukunft schaffen!” unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz die gute jahrelange Arbeit, die an den Ellentalgymnasien in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) geleistet wird.

Christoph Meinel als Vorsitzender von MINT Zukunft und Staatssekretärin Sandra Boser verliehen den beiden Bietigheim-Bissinger Gymnasien zusammen mit 146 anderen Schulen aus Baden-Württemberg in einer Onlineveranstaltung die begehrte Ehrung. Hierbei unterstrich Meinel die große Bedeutung der MINT-Aktivitäten an den ausgezeichneten Schulen: „Die Innovationsfähigkeit Deutschlands hängt von den Ideen und Talenten der jungen Menschen ab. Die MINT-freundlichen Schulen und die Digitalen Schulen leisten hier einen unverzichtbaren Beitrag zur Förderung der MINT-Bildung und tragen dazu bei, dass junge Menschen ihre MINT-Talente ausbauen und in eine berufliche Perspektive lenken können.”


Die Rezertifizierung belohnt die zahlreichen Aktivitäten im MINT-Bereich und das große Engagement der Kolleginnen und Kollegen.Neben dem Unterricht, den MINT-Profilen IMP und NWT, vielfältigen Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerben und Exkursionen gibt es an den Ellentalgymnasien zahlreiche außerschulische Aktivitäten in den naturwissenschaftlichen Fächern sowie die Schülerforschungswoche für alle achten Klassen in Adelsheim. Darüber hinaus wurde der erfolgreichen Digitalisierung der Schulen und den neuen naturwissenschaftlichen Räume Rechnung getragen, über die die Schulen verfügen.

Insgesamt wurden in den letzten Jahren mehrere Räume für experimentelles Arbeiten eingerichtet, die dem Unterricht in den Fächern NwT (Naturwissenschaft und Technik), IMP (Informatik, Mathematik und Physik), BNT (Biologie, Naturphänomene und Technik), Chemie und Physik völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Alle Räume verfügen über digitale Projektionsmöglichkeiten und WLAN. So können neben Realexperimenten auch entsprechende Simulationen oder Apps im Unterricht eingesetzt werden. In den Fächern Physik und Chemie stehen Sensoren für die digitale Messwerterfassung im Klassensatz zur Verfügung, die über Bluetooth mit den schulischen iPads kompatibel sind und zum Einsatz kommen, um den Unterricht aktiv mitzugestalten.

Florian Faust

Extreme Hitze, Waldbrände und Dürren machen mittlerweile auch in Europa deutlich, welche Folgen der Klimawandel auf unsere Welt hat. Für die Nachhaltigkeits-AG ist es deshalb Zeit, aktiv zu werden, sich für die Umwelt stark zu machen und die Schulgemeinschaft mit vielen Aktionen und Ideen mitzunehmen. Schließlich sind es oft kleine Dinge, die eine große Wirkung haben.  Man muss sie nur kennen.

Hierzu besucht die AG Produzenten vor Ort, führt Selbstversuche und Umfragen durch und berichtet hierüber in ihrem eigenen Blog. So wollen sie Mitschülerinnen und Mitschüler sowie alle Interessierten aufzuklären und Veränderungen anstoßen.

Das aktuelle Thema ist Lebensmittelverschwendung. Allein in Deutschland jährlich 11 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle entsorgt werden. Dies beutet eine enorme Energie- und Ressourcenverschwendung, die vielen nicht bewusst ist. Der Besuch der Gärtnerei Fleckhammer in Unterriexingen machte den AG-Mitgliedern deutlich, wie groß der Arbeitsaufwand und Ressourceneinsatz bei der Gemüseproduktion ist.

Um der Verschwendung etwas entgegenzusetzen, ist die AG mittlerweile auch als Lebensmittelretter aktiv. Mit einer Rettmich-Box und einer Foodsharing-Kiste werden noch genießbare Nahrungsmittel vor der Mülltonne gerettet und anhand eigener Rezepte zu Hause verarbeitet.

Auch bei Textilien kann man mit kleinen Mitteln viel erreichen. Bei einer 10x10-Kleidungsstücke-Challenge demonstrierten einige AG-Mitglieder im Blog, dass man mit 10 Kleidungsstücken problemlos innerhalb von 10 Tage unterschiedliche Kombinationen zusammenstellen kann. Beim Beim Second-Hand-Flohmarkt im Jugendhaus organisierten die AG ein  „Retterling-Buffet“ aus geretteten Lebensmitteln und einen kleinen Infostand.

Die Nachhaltigkeits-AG bleibt auf jeden Fall dran in ihrem Engagement für die Umwelt. Einblicke bietet ihr Blog unter https://tinylink.net/mHYdM  

Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall – sowohl in den Blog als auch bei der AG, die viele Unterstützer sucht!

Florian Faust

Zur Berufsorientierung in der 9. Klasse besuchten alle Klassen dieser Klassenstufe Ende Januar das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Ludwigsburg.

So nahmen auch wir, die Klasse 9u, an diesem Ausflug teil. Bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich von Frau Eberle empfangen. Sie ist von der Bundesagentur für Arbeit und seit dem Schuljahr 2020/21 unsere Berufsberaterin hier an den Ellentalgymnasien. Nachdem sie uns zunächst grundsätzliche Informationen über das BiZ gegeben hatte, sollten wir uns in vier Gruppen aufteilen. Anschließend machten wir in diesen Gruppen eine Ralley, um die vier Themeninseln im BiZ kennenzulernen. Dafür bekamen wir Aufgabenblätter, die wir so schnell wie möglich mithilfe verschiedener Unterlagen wie z.B. Flyern ausfüllen mussten. Es gab die Themen Arbeit & Beruf, International, Bewerbung und Ausbildung & Studium.

Bei der Bearbeitung der Aufgaben konnten wir viele Dinge für unsere Zukunft lernen. Jetzt wissen wir beispielsweise besser, wie wir uns über verschiedenen Berufe informieren können und welche Möglichkeiten uns auch schon unter 18 offen stehen. Besonders gefallen hat uns der Themenbereich Ausbildung und Studium, da wir dort individuell einen Studiengang auswählen konnten, zu dem wir dann weitere Berufsmöglichkeiten heraussuchten. Am Ende der Ralley werteten wir unsere Ergebnisse aus und bestimmten eine Siegergruppe. Außerdem bekamen wir ein Heft mit dem Titel „Was passt zu mir?“, in welchem verschiedene Übungen sind, durch die wir unsere Stärken und Kompetenzen erkennen können. Es soll uns beim Finden des richtigen Berufs helfen.

Zum Abschluss zeigte Frau Eberle uns auch noch eine Internetseite, die ebenfalls hilfreich zur Berufsorientierung ist.

Insgesamt war es ein wirklich schöner und lehrreicher Ausflug, weshalb Frau Eberle einen großen Applaus am Schluss sehr verdient hat!

Helen Bruder & Julie Dolinsky, Klasse 9u                                                                                  

Florian Faust

Auch in diesem Jahr fand wieder das Schulfinale von „Jugend debattiert“ an den Gymnasien im Ellental statt. Am 18. Januar debattierte die Altersklasse II (Oberstufe) das aktuelle Thema „Soll eine soziale Pflichtzeit eingeführt werden?“ Eine solche hatte im Juni letzten Jahres Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für junge Menschen in Deutschland angeregt.

In der schulischen Debatte wurde vorgeschlagen, diese Pflichtzeit für alle 18- bis 23-Jährigen für 8 Monate verpflichtend einzuführen. Ableisten solle man diese entweder bei der Bundeswehr oder bei sozialen Träger, vergleichbar mit dem bereits bestehenden Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).

Hierbei hoben die Befürworter in ihren Argumenten besonders die positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft hervor. So würde eine soziale Pflichtzeit dazu führen, dass die Gesellschaft zusammenwachse und junge Leute integriere. Darüber hinaus stärke es die Bürgergemeinschaft, wenn sich junge Menschen im sozialen Bereich, bei der Feuerwehr oder dem Technischen Hilfswerk verpflichtend einbringen.

Die Gegner der Forderung wiesen diese Argumente zurück mit Hinweisen auf den bürokratischen Aufwand, die Freiheit der jungen Menschen und deren ohnehin große gesellschaftlichen Belastungen, die sie im Zuge des demographischen Wandels tragen müssten.

In der Finalrunde setzten sich als Schulsieger Timo Mahl vor seinem Bruder Fabian Mahl durch. Platz 3 ging an Jesse Wolf, Platz 4 an Ben Hasanmetaj.

Die beiden Erstplatzierten dürfen nun die Schule beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ vertreten, der am 15. Februar an den Ellentalgymnasien stattfinden wird. Dort werden sie mit den Schulsiegern aus den anderen Schulen des Regionalverbandes um den Einzug zum Landeswettbewerb in Stuttgart debattieren.

Debattiert wurde nach dem Format von  „Jugend debattiert“ zu viert in Zweierteams gegeneinander nach festen Regeln. Ein Team übernimmt die Befürworter-, das zweite die Kritikerseite. In einer Eröffnungsrunde beantwortet jeder Teilnehmer die Streitfrage aus Sicht seiner Position, bevor in einer zwölf Minuten langen freien Aussprache  Argumente im Wechsel von pro und contra ergänzt, präzisiert und hinterfragt werden. In der Schlussrunde hat jeder Teilnehmer nochmals Zeit, seine Haltung zur Streitfrage mit den für ihn wichtigsten Gründen zu unterstreichen.

Jugend debattiert ist ein in ganz Deutschland ausgerichteter Schülerwettbewerb, der auf Initiative und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt wird. Träger und Förderer sind die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung Mercator und die Heinz Nixdorf Stiftung, Kooperationspartner die Kultusministerkonferenz und die Kultusministerien der Länder. Der Wettbewerb findet seit 2002 statt und ist das größte privat-öffentlich finanzierte Projekt zur politischen Bildung in Deutschland.

Foto (von links): Timo Mahl, Jesse Wolf, Ben Hasanmetaj, Fabian Mahl

Florian Faust

„Singt, ihr Engelchöre“ – so heißt es in der letzten Strophe von „Adeste, fideles“, dem Schlusslied aller beim diesjährigen Adventskonzert der Ellentalgymnasien in der Stadtkirche Bietigheim, die fast bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Nach dem feierlichen Auftakt des Orchesters und der Ansprache der Schulleiterin des Gymnasiums I, Nicole Stockmann, kamen deutsch- sowie  englischsprachige Advents- und Weihnachtslieder der beiden Gesangsklassen 5C und 6U unter der Leitung der Musiklehrerinnen Ina Sproll und Heike Wörnle zu Gehör. Zwei- und dreistimmige Arrangements mit guter Textverständlichkeit und schönem Chorklang füllten den Raum. Besonders „Solfege Santa“,  schmissig begleitet vom Matthias Helmle am Klavier, wurde vom Publikum mit lautem Applaus honoriert.

Die Streicherklassen 6S und 7S unter Leitung von Ruth Ritter, Kerstin Seidler und Corinna Zimmermann traten dieses Jahr gemeinsam auf. Mit vielfältigen Klängen, gezupft und gestrichen,  begeisterten sie das Publikum mit klassischen und poppigen Instrumentalstücken.

Die beiden Chöre, Unterstufenchor und Pop-Chor, gefielen mit Solistengruppen, mehrstimmigen Sätzen und Klangfülle. Vor allem die Jungen- und Männerstimmen beider Chöre überzeugten mit stimmlicher Präsenz. Ein rockiger Tanz um den Weihnachtsbaum wurde mit frenetischem Beifall bedacht.

Unter der Leitung von Corinna Zimmermann wurden weihnachtlichen Ohrwürmer präsentiert, darunter Sätze aus dem „Nussknacker“ von P. Tschaikowsky. Hier überzeugten die Flöten, der feinfühlige Rhythmus der kleinen Trommel und die intonationssicheren Blechbläser. Der schwungvolle Hollywood-Klassiker „Sleigh Ride“ führte das Publikum zum Höhepunkt des Abends, dem gemeinsamen Auftritt von Orchester, Unterstufen-  und Pop-Chor.

Mit „Carol of Bells“ klang das bevorstehende Weihnachtsfest an. Wunderbar erfuhren hier alle Anwesenden, darunter Eltern, Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und die Musikfachschaft, die universelle und verbindende Kraft der Musik.

(H. Benecke)