Florian Faust

Im Dezember führte die Musical-AG das Musical „Ritter Rost und die Hexe Verstexe“ auf, und nahm dabei das Publikum auf eine weite Reise durch Wälder über Meere und durch Burgen. An zwei Vormittagen und Abenden begrüßten alle Beteiligten mit Licht, Text, Musik und Spiel ein begeistertes Publikum.

Alles beginnt im Schloss von Ritter Rost, wo es sich der Drache Koks am Ofen gemütlich macht. Plötzlich erscheint die Hexe Verstexe und fordert Ritter Rost auf, Koks gegen ein kleines Geschenk herauszugeben. Um dem zu entgehen, läuft Koks weg. Schließlich hat die Hexe Verstexe gezeigt, wie gefährlich sie ist, indem sie Ritter Rost in einen Blechfrosch zum Aufziehen verwandelt hat. Auf seiner Flucht erlebt Koks spannende Abenteuer, die ihn sogar zu Piraten und Haien auf den Ozean führen. Parallel machen sich Burgfräulein Bö und Ritter Rost auf die Suche nach ihm, bis am Ende alle wieder zum spannenden Finale mit der Hexe Verstexe zusammentreffen.

Virtuos begleitet von der RIRO-Band (J2, Leitung: Heike Benecke) sangen die Schülerinnen und Schüler (Klasse 5-7) die Stücke und spielten ihre verschiedenen Rollen mit großer Hingabe. Eine besondere Herausforderung für die Schauspieler und Sänger dabei das Bespielen der verschiedenen doppelten Rollen. Die Aufführungen zeigten, wie professionell sich alle Beteiligten vorbereitet hatten (Leitung: Birgit Preckel). Neben den überzeugenden Darsteller und der Band konnte sich das Publikum an den tollen Kostümen erfreuen. Das großartige Bühnenbild fertigte eigens für die Aufführungen die Bühnenbild-AG (Leitung: Salome Kuon) an; für perfekten Ton, unterschiedliche Geräuscheffekte und verschiedene Beleuchtungsszenen und Lichteffekte sorgte in unermüdlichem Einsatz die Media AG (Leitung: Verena Lohmüller). Drei Maskenbildnerinnen (J2) hatten die Sängerinnen und Sänger für ihre Auftritte eigens geschminkt.

Florian Faust

Einblicke in die unermesslichen und unendlichen Welten des Lesens gab es in diesem Jahr wieder beim Vorlesewettbewerb an den Ellentalgymnasien. Manuel Brunner(6C) und Georgios Dimitriadis (6T) sicherten sich in einer harten Finalrunde den Schulsieg in ihrer Schule gegen eine starke Konkurrenz. Nun dürfen sie die beiden Bietigheimer Gymnasien beim Kreisentscheid vertreten, der im Februar 2023 stattfinden wird.

Manuel Brunner präsentierte eine Passage aus Daniel Kowalskys „Käpten Sturm“, die durch ihre Dialoge besonders herausfordernd war. In seinem lebhaften Vortrag  zeigte er, dass er in die unterschiedlichen Rollen der Figuren schlüpfen und jeder eine eigene Note geben konnte.

Mit einem Auszug aus „Diebe im Olymp“, einem Band von Rick Riordans Percy-Jacksons-Reihe, trat Georgios Dimitriadis im Finale an. Die Jury konnte er durch das spannende und flüssige Vorlesen einer Kampfszene für sich gewinnen.

Beide Schulsieger erhielten neben der Siegerurkunde einen Buchgutschein von der Bibliothekarin der Ellentalgymnasien Astrid Vetter. Doch auch die anderen Finalistinnen und Finalisten  sich als Gewinner fühlen. Schließlich hatten sie sich im Vorfeld in ihren Klassen durchsetzen müssen, um zum Finale kommen zu dürfen.  Und alle überzeugten bei ihrem Auftritt durch ihr großes Engagement und ihr Können.

Manuel Brunner und Georgios Dimitriadis werden sich nun in den nächsten Wochen auf den Kreisentscheid vorbereiten. Wir wünschen den beiden schon vorab gutes Gelingen!

Foto: Die Sieger des Vorlesewettbewerbs Manuel Brunner und Georgios Dimitriadis (von links)

Florian Faust

"Hund und Herrchen"
Plastisches Arbeiten mit Ton

Nike Steinbach, Marja Kuderer
Klasse 7

Florian Faust

Am Volkstrauertag wird jährlich den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht und ein Zeichen gesetzt für eine friedliche Welt. Auch in diesem Jahr unterstützte eine Gruppe von Schülerinnen Zeichen die Gedenkfeier am 13. November 2022 in der Kirche auf dem Bietigheimer Friedhof St. Peter.

Mit dem Ukrainekrieg ist in diesem Jahr ein bewaffneter Konflikt so nah wie nie an Deutschland gerückt und damit in das Leben und die Wahrnehmung vieler Kinder und Jugendlicher. Dies nahmen die die Zwölftklässlerinnen Luisa Fath, Miriam Frohna, Olivia Isau und Hanna Kraus als Ausgangspunkt ihrer emotionalen Rede. Hierin verdeutlichten sie, wie sehr man sich bei uns an den Frieden gewöhnt hat und wie wenig man diesen bewusst schätzt.  „Der Ukrainekrieg zeigt, dass der beständige Frieden, den wir hier genießen dürfen, nicht überall zu finden ist. Uns sollte klar werden, was für ein seltenes Glück wir genau in diesem Moment haben: ohne Angst um unser Leben, ohne dass wir jede Sekunde fluchtbereit sein müssen, ohne Panik, bei jedem noch so kleinem Flugzeug Geräusch“, mahnten die Schülerinnen. Der Volkstrauertag helfe bei der Bewältigung von Verlusten. Darüber hinaus gebe er aber auch einen wichtigen Denkanstoß über den Zustand der Welt und spende Hoffnung auf eine Zukunft ohne Krieg und Gewalt.

Mit ihrer Beteiligung am Volkstrauertag repräsentierten die Zwölftklässlerinnen die Ellentalgymnasien und ihr Engagement gegen Krieg und Gewalt. So war die Schulgemeinschaft beiden Gymnasien im März an der Friedenskette der Bietigheim-Bissinger Schulen durch die Stadt beteiligt. Bei verschiedenen Friedensaktionen im Frühjahr sammelten zudem Klassen Geld, um Flüchtlinge aus der Ukraine zu unterstützen.

 

 

 

Florian Faust
Über 20 Referentinnen und Referenten und rund 130 Schülerinnen und Schüler sorgten am 9. November 2022 dafür, dass es auf dem Campus der Ellentalgymnasien Bietigheim-Bissingen zu einer eher ungewöhnlichen Uhrzeit lebendig zuging. Von 17 bis 20 Uhr stellten Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Berufsfeldnern beim jährlichen Berufsinformationsabend den Elftklässlern ihre Tätigkeiten und ihren Werdegang vor.  

Eine besondere Herausforderung für die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten ist häufig, sich für einen der fast 19.000 Studiengänge oder für eine der vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten zu entscheiden. Der Berufsinformationsabend soll deshalb helfen, die eigene Zukunftsplanung anzugehen oder weitere Sicherheit in den Planungen zu geben.  In zwei Vortrags- und Interviewrunden von jeweils 45 Minuten konnten die angehenden Abiturienten sich über bestimmte Berufsfelder informieren und mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen. Darüber hinaus stellte Frau Zehra Eberle von der der Agentur für Arbeit in einem Vortrag Wege und Informationsmöglichkeiten bei der Studien- und Berufswahl vor. 

Dass viele Referentinnen und Referenten von namhaften Unternehmen wie Porsche, Mahle oder der BW-Bank kommen, als selbstständige Architekten oder Ärzte erfolgreich sind und oft sogar einen besonderen Berufsweg hinter sich haben, war für die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer von großem Interesse. 

Der Dank der Ellentalgymnasien gebührt wieder einmal den vielen Referent:innen und Helfer:innen, ohne die diese Veranstaltung nicht durchführbar gewesen wäre.

Florian Faust

Bunt wie die Blätter des Herbstes erwartete uns Ende Oktober farbenprächtiges Programm beim Herbstkonzert im Ellental. Wir, Zuhörerinnen und Zuhörer, genossen ein klangreiches, abwechslungsreiches Programm - passend zur Herbstfärbung vor den Fenstern unserer Aula.

Unsere Schülerinnen und Schüler spielten virtuos und zauberhaft Stücke und Lieder aus verschiedenen Zeiten. Sie verzauberten uns mit Gitarren- und Violinenklängen. Schnelle intensive Fingerläufe in dem Concerto von Goltermann auf dem Cello (Jakob Schiessler, 7) beeindruckten ebenso wie träumerische und kraftvolle Klavierdarbietungen und feine bis intensive, barocke Klänge der Blockflöten (Lina Daub, 8) und Querflöte ( Lucia Prskalo, J2) begeisterten uns, sodass Interpreten als auch Zuhörer mit einem Lächeln den Saal verließen.

Florian Faust

Es ist Samstag, der 22.10.2023, und nach langer Pause groovt es mal wieder in der Aula: Die Gout-Big-Band feiert mit feinem Big-Band-Sound ihr 40-jähriges gemeinsames Musizieren.

Band-Leader und Gründungsmitglied Alexander Wolpert lässt in dem gut 2-stündigen Programm die Zeit Revue passieren, angefangen vom ersten winzig kleinen Pausenweihnachtskonzert der neu gegründeten Jazz-AG in der Aula über die Preise bei "Jugend jazzt" in den 90ern, Reisen, Workshops und Konzerten mit namhaften Jazzern und der eigenen Konzertreihe im Kleinkunstkeller. Zum Inventar gehören dabei natürlich auch Eigenkompositionen und Arrangements von Alexander Wolpert und Markus Kolcyk, die schon in der Anfangszeit immer mit zu den Programmen gehörten. Und natürlich gratuliert auch die aktuelle U-15-Big-Band, die Alexander Wolpert als AG an den Ellental-Gymnasien betreut mit zwei Stücken als Vorband und als Bühnengäste bei der Schlussnummer. Eine besondere Freude für die Gout-Big-Band: Musiklehrer Alfred Gloger, der die Idee für die AG hatte und die Band auch nach seinem Wechsel nach Mössingen einige Jahre leitete, saß im Publikum. Für die Pausenbewirtung sorgte mit großem Einsatz die aktuelle J2 der Gymnasien.

Auszüge aus dem Konzert werden demnächst auf dem Youtube-Kanal der Band zu sehen und zu hören sein. Wir danken für den launigen Abend und gratulieren!

Florian Faust

Seit kurzem besitzt der Pausenhof der Ellentalgymnasien ein neu bemaltes Schachfeld. Nun darf fleißig gespielt werden!
Mit großer Freude und Tatendrang wurde es von den Schülerinnen und Schülern der Kunst-AG gestaltet. Für eine Partie Schach können die Figuren bei gutem Wetter in der Schulbücherei ausgeliehen werden.

Die großen Outdoor-Schachfiguren sowie die Farben und Materialien für das Schachfeld konnten durch die Teilnahme der Schulbibliothek am Schulförderprogramm der VR Bank Ludwigsburg finanziert werden. Im Frühjahr hat die Bibliothek sich mit dem Projekt „Außen Schach“ beworben und erhielt einen Geldpreis, mit dem Figuren und Farben gekauft werden konnten.

Viel Spaß beim Spielen!

Florian Faust

Am Montag, den 17.10.2022 hatte unsere Schule Besuch von dem Sportwissenschaftler und Maler Dr. Sebastià Salvat. Er stammt ursprünglich aus Barcelona und berichtete den Schülerinnen und Schülern unseres Spanischkurses von seinen Erfahrungen als Spanier in Deutschland: von Traditionen über Freundschaften bis hin zu seinen Erfahrungen im Sport und in der Kunst. Sebastià Salvat ging mit großer Begeisterung auf alle Fragen ein und berichtete von seinen Erfahrungen im Leben und Arbeiten zwischen verschiedenen Kulturen.

Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Sebastià Salvat und Frau Romero und nehmen viele gute Erinnerungen mit.
Leonie Hafner, J2

Florian Faust

Über sich nachdenken, das eigene Bauchgefühl wahrnehmen, darauf hören und zur Ruhe kommen sind in der Regel keine Unterrichtsinhalte. Hierum ging es deshalb beim der Auftakt der Self-Care-Tage am 13. Oktober, bei denen Schülerinnen und Schülern in Einzeln- oder Partnergesprächen mit ihren Lehrkräften ins Gespräch kommen konnten. „Wie geht es dir?“ war der Ausgangspunkt der Gespräche. In der Folge konnten individuelle Anliegen und Themen besprochen werden, sei es der Umgang mit Stress, Tipps und Ratschläge, aber auch Ängste und Probleme.

Die Gespräche zwischen Lehrkräften und Schülern waren dabei nur ein Teil des umfangreichen Programms an diesem Tag. Workshops, Übungen und Aktivitäten zu einem aufmerksameren und achtsameren Umgang boten allen Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, sich mit dem eigenen Wohlergeben aktiv und aktivierend auseinanderzusetzen.

Entspannung und den Geist treiben lassen boten unter anderem das Singen für die Seele, Yoga, Meditation, das Glücksatelier, Bastelarbeiten und Brettspielen. Wer eher durch Bewegung mit sich in Einklang kommen wollte, war bei einer Schnitzeljagd oder in Fitness- und Sportworkshops durch Trainer des nahegelegenen Ballkults und einige Spieler der SG BBM gut aufgehoben. Für kreative Self-Care zur Entfaltung der eigenen Bedürfnisse gab es Angebote im Bereich Musik, Kurzfilm und Chemie.

Die Schulpsychologische Beratungsstelle Ludwigsburg unterstützte wieder den Tag mit zwei Workshops für die Klassenstufen 5 und 11, ebenso der Elternbeirat, der unter den Anwesenden 1300 gesunde Frühstückspakete mit Brötchen, Müsliriegel und Obst verteilte.

Der besondere Dank der Ellentalgymnasien für die große Unterstützung gilt wieder der schulpsychologischen Beratungsstelle, Ballkult, der SG BBM, dem Organisationsteam, der SMV, allen Schülerinnen und Schülern, die Workshops angeboten haben, den Vertretern der Elternschaft sowie dem Kollegium.

 

 

Florian Faust

"Was mich auszeichnet"

Namensschilder aus Klasse 5 von
Frida Lürkens und Leo Götz

Zeichnung auf Papier

Florian Faust

Seit diesem Schuljahr hat das Gymnasium II mit Ingo Knesch einen neuen Schulleiter. Am Donnerstag, den 6. Oktober, erfolgte seine feierliche Einsetzung sowie die Verabschiedung seines Vorgängers Lutz Kretschmer in den Ruhestand.

Unter den zahlreichen Beiträgen würdigte Michael Hanus, 1. Bürgermeister Bietigheim-Bissingens, nicht nur Lutz Kretschmers erfolgreichen Kurs durch eine sich immer schneller wandelnde Schullandschaft. Er hob auch die herausfordernden Aufgaben in den letzten Jahren hervor, die erfolgreich bewältigt wurden. Kretschmer führte die Schule durch die beschleunigte Digitalisierung, die Pandemie, die Sanierung der Schule sowie zahlreiche Reformen und gab dem Gymnasium ein klares Profil. Der Vertreter des Regierungspräsidiums Thomas Hölz adelte in seinen Dankes- und Abschiedsworten Kretschmer als „Pädagogen mit großer Leidenschaft und Sachverstand“. Diesem folge nun mit Ingo Knesch ein „Pädagoge mit Herz“, der die Schule als Lehrkraft und Abteilungsleiter seit über 16 Jahren kenne. Dass mit Knesch ein exzellenter Nachfolger für die großen Fußstopfen seines Vorgängers gefunden wurde, daran ließen weder Hölz noch andere Rednerinnen und Redner Zweifel. Schließlich verbindet den Vorgänger und Nachfolger, dass ihnen die Schule, ihre Entwicklung und besonders die Schülerschaft am Herzen liegen.  Beide gestalteten die Ellentalgymnasien vor ihrer Zeit als Schulleiter lange Jahre als Lehrkräfte aktiv mit.

Die Schlussworte gebührten den beiden Schulleitern. Sichtlich bewegt verabschiedete sich Lutz Kretschmer von allen und von seiner aktiven Zeit an den Ellentalgymnasien mit einem guten Gefühl. „Wenn ich euch Schülerinnen und Schüler sehe, wie ihr die letzten Jahre in der Pandemie gemeistert habt, ist mir um die Zukunft nicht bange“, wendete sich Kretschmer an die Anwesenden jungen Menschen. Mit den Worten „Die Segel sind gesetzt“ begann Ingo Knesch seine Antrittsrede und verdeutlichte, dass er dankbar und stolz darauf sei, nun als Schulleitung mit der Schule und dem Kollegium in die Zukunft zu starten und diese zu gestalten.

Für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung sorgte der Siebtklässler Jakob Schiessler am Cello, auf dem Klavier begleitet von seiner Mutter. Beide spielten den 1. Satz des Concerto Nr. 3 von Georg Goltermann. Humorvolle musikalische Beiträge steuerten mit dem Duetto buffo di due Gatti von Gioachino Rossini die Schulleitung des Gymnasiums I, Nicole Stockmann und Matthias Helmle, unterstützt vom stellvertretenden Schulleiter des Gymnasiums II am Piano, Martin Schmidgall, bei. Darüber hinaus erfreute der Personalrat der Gymnasien das Publikum mit einer auf das Ellental angepassten Version des Lummerlandliedes der Augsburger Puppenkiste.

Gekommen waren neben zahlreichen Lehrkräften und Weggefährten der beiden Schulleiter unter anderem mehrere Vertreterinnen und Vertreter des Regierungspräsidiums, Michael Hanus und Jürgen Kessing als Repräsentanten der Stadt Bietigheim-Bissingen, Schuldekan Andreas Löw, der geschäftsführende Schulleiter der Bietigheimer Schulen Claus Stöckle und weitere Schulleiter aus der Umgebung, Vertreter der Elternschaft, des Fördervereins, die Schülersprecher und weitere Schülerinnen und Schüler der Gymnasien, zahlreiche Lehrkräfte und viele mehr. Gemeinsam würdigten sie den Abschied und Neubeginn am Gymnasium II.

Foto (von links): Lutz Kretschmer und Ingo Knesch