Florian Faust

13 Jahre sind eine lange Zeit, die doch wie im Flug vergehen kann! Nun verabschieden die Gymnasien im Ellental ihre Schulsozialarbeiterin Elfriede Steinwand in den wohlverdienten Ruhestand.

Mit Elfriede Steinwand war die erste Schulsozialarbeiterin, die an den Gymnasien tätig war. Mit ihrem großen Engagement und ihrer offenen Art konnte sie in alle den Jahren nicht nur vielen Kindern und Eltern helfen und sie bei allen möglichen Schwierigkeiten auf dem Weg zum Erwachsenwerden unterstützen. Sie initiierte und unterstütze auch ein ganzes Bündel an Aktionen und Programmen, die heute zum festen Bestand unserer Schule gehören: sei es die Streitschlichter-AG, die Klassenpaten, die Medien- und Suchtprävention, den Schulgarten, Kennenlerntage, Aktionen mit dem Jugendhaus und vieles mehr, überall brachte Elfriede Steinwand sich ein und die Projekte voran. Darüber hinaus begleitete sie die Ferienakademien, fuhr mit Klassen ins Schullandheim und unterstütze die Schülersprechtage der Klassenstufe 10 sowie Theater- und Sozial-AGs.

Wir bedanken uns herzlich für das jahrelange Engagement und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Florian Faust
Angebote für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9

Frau Froer von der Agentur für Arbeit Ludwigsburg bietet wieder für alle Schülerinnen und Schüler der Ellentalgymnasien ab Klasse 9, Eltern und Erziehungsberechtigte eine Berufs- und Studienberatung an.

Die Termine hängen am schwarzen Brett gegenüber dem Sekretariat im Mittelbau aus. Die Schüler:innen reservieren sich einen Zeitschlitz durch Mitnahme eines Abreißzettelchens. Besprochen werden je nach Bedüfnis: 

  • Orientierung über berufliche Möglichkeiten und Fragen der Berufs- bzw. Studienwahl
  • persönliche Berufsberatung in Einzelgesprächen
  • Klärung individueller Fähigkeiten und Eignung für bestimmte Berufe
  • Klärung individueller Fähigkeiten, Studieneignung etc.
  • Informationen über Zulassungsvoraussetzungen an Universitäten/Hochschulen
  • Erarbeitung von Berufs- und Studienalternativen
  • Vermittlung von Ausbildungsstellen
  • Vermittlung von dualen Studienplätzen

Weitere Informationen zu Frau Froer sowie ihre Kontaktdaten finden sich hier.

Florian Faust

Auch in diesem Jahr kommt neues Leben und Schwung in die Gymnasien im Ellental. Fast 200 Jungen und Mädchen wurden am 13.September in die Klasse 5 der Ellentalgymnasien eingeschult. Nun erwartet die neuen Gymnasiast:innen viel Neues bei ihrem Start an der weiterführenden Schule. 

Der Start an der neuen Schule ist nicht nur ein großer Schritt, sondern endlich auch eine neue Herausforderung für die "Profis" in Sachen Schule. Auf sie wird in den nächsten Tagen und Wochen natürlich viel Neues zukommen. Denn davon gibt es viel an den beiden Bietigheimer Gymnasien. Zahlreiche neue Fächer mit unterschiedlichen Lehrkräften, ein weitläufiges Schulgelände und eine große Schulgemeinschaft gilt es kennenzulernen. Darüber hinaus gibt es eine große Auswahl an Arbeitsgemeinschaften, Förderkursen und vieles mehr. 

Damit die Fünfer bei all dem nicht den Überblick verlieren, schenkte der Förderverein jedem einen Schuljahresplaner.

Das musikalische Willkommen in der Aula gestaltete die Klasse 6U mit ihrer Lehrerin Heike Wörnle, die mit zwei Liedern die neuen Ellentalschüler:inne und ihre Eltern begrüßten.

Die Schulgemeinschaft der Ellentalgymnasien freut sich auf ihre neuen Mitglieder!

Florian Faust

Liebe Schulgemeinschaft,

nach 40 Jahren im Schuldienst, endet nun meine Zeit als Lehrer und Schulleiter des Gymnasiums 2. Da das Corona-Virus mich am Ende des letzten Schuljahres sehr hartnäckig heimgesucht hatte, war es mir leider nicht möglich mich auf dem Schulfest von Ihnen / Euch persönlich zu verabschieden.

In meinen dreißig Jahren an den Ellentalgymnasien, davon 12 Jahre als Schulleiter, gab es vielfache Veränderungen und Neuerungen, die unsere beiden Schulen voranbrachten. Dies alles wäre ohne eine Schulgemeinschaft, in der alle an einem Strang ziehen, nicht möglich gewesen. Eine engagierte Lehrerschaft und die Mitwirkung und Unterstützung von Eltern- und Schülerseite sind dafür unabdingbare Voraussetzung.

Gerade während der Corona-Zeit erlebten wir in der Schulleitung in zahlreichen Videokonferenzen mit den Elternvertreter:innen eine stets konstruktive Haltung der Elternschaft, die unseren Maßnahmen und Entscheidungen Vertrauen entgegenbrachte. Das ist keine Selbstverständlichkeit, zeigt aber, dass für die größte Zahl von Ihnen das Wort „Erziehungspartnerschaft“ keine leere Floskel ist.

Für dieses Vertrauen, das Sie mir in all den Jahren entgegengebracht haben, möchte ich Ihnen von ganzem Herzen Dank sagen. Gleichzeitig bitte ich Sie / Euch auch in Zukunft der neuen Schulleitung mit meinem Nachfolger Herrn Ingo Knesch, die gleiche Unterstützung angedeihen zu lassen, wie diese mir in all den Jahren in einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung, Berechenbarkeit, Offenheit und Fairness entgegengebracht wurde.

Allen Schüler:innen wünsche ich für das kommende Schuljahr viel Kraft, Freude und natürlich viel Erfolg. Ich bin mir sicher, dass alle Lehrer:innen Euch dabei mit ihrer ganzen Kraft unterstützen werden.

Als Schulleiter verabschiede ich mich hiermit – aber natürlich werde ich weiter mit großem Interesse das Schulleben an den Ellentalgymnasien weiterverfolgen. Und vielleicht sieht man sich bei einer der zahlreichen Aufführungen wieder.

Für mich beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt, in dem ich hoffentlich viel Zeit und Muße für meine Hobbys haben werde, die bisher viel zu kurz gekommen sind. Ich freue mich auch auf bisher unbekannte neue Herausforderungen!

Bleiben Sie / Ihr gesund und behütet,

Herzlichst Ihr / Euer

Lutz Kretschmer

Florian Faust

Angeblich ist ja die typische Lautäußerung von Bibliothekarinnen ein „Psst!!“, und Bibliotheken sind Orte der Stille, wo die lautesten Geräusche vom Umblättern der Buchseiten stammen. Diese Vorurteile treffen auf unsere Schulbibliothek überhaupt nicht zu. Gerade in den Pausen am Vormittag ist die Bib Treffpunkt und Aufenthaltsraum, wo man sich unterhalten kann, wo miteinander Hausaufgaben beprochen werden und wo viele Spielerunden, insbesondere Schach, gegeneinander ausgetragen werden. Aber in den letzten Wochen ist noch eine Menge mehr passiert:

Durch die neue Eingangssituation vom Schulhof her ist jetzt vor den Fenstern der Bib eine Sitzecke zugänglich und nutzbar: nachdem einige Schüler und Frau Steinwand sich um die Reinigung bemüht haben, wird diese schattige Ecke gerne von Klassen genutzt. Wir bedanken uns beim Förderverein, der einen Klassensatz Sitzunterlagen finanziert hat, so dass die Kinder jetzt sauber und trocken unter den Bäumen sitzen können.

Seit den Osterferien war in der BIb eine Ausstellung zu den 17 Nachhaltigkeitszeilen der UN aufgestellt, die uns von Frau Oberste-Lehn und der Nachhaltigkeits-AG vermittelt wurde. Etwas mehr als 20 Klassengruppen und viele einzelne SchülerInnen haben die Ausstellung angesehen, sich informiert und am Preisausschreiben teilgenommen. Letzte Woche haben zwei SchülerInnen des Ganztages, die bei Hitzefrei noch nicht nach Hause gehen durften, mit Frau Vetter Glücksfee gespielt: es wurden zwei Buchgutscheine, kleine Informationsheftchen zu den Nachhaltigkeitszielen, aus Ästen geschnitzte Bleistifte, Samentütchen und Lesezeichen unter allen verlost, die ihre Lösungszettel versehen mit Name und Klasse in der Bib in den Kasten geworfen haben. Die Preise wurden von den GewinnerInnen abgeholt bzw. ausgeteilt.

Die Bib hat einem Wettbewerb der VR Bank teilgenommen und konnte von dem Gewinn große Outdoor Schachfiguren anschaffen. Im Schulhof gibt es ein Schachfeld, das leider aus verblichenen Gehwegplatten besteht. Im Herbst wird die Kunst-AG dieses Feld mit Asphaltfarbe auffrischen. Am Vormittag des Schulfestes haben Frau Vetter und mehrere eifrige Helfer das Feld mit Wasser und Schrubber gesäubert und mit Kreide provisorisch weiße Felder bemalt. So konnten bei Schulfest schon die Figuren mit ersten Schachpartien eingeweiht werden.

Florian Faust

„Aber plötzlich Musik, geht nicht aus dem Sinn, ich bin gleich wieder gut gelaunt und singe vor mich hin!“ Mit dieser im Lied „Shalala“ von Fredi Jirovec besungenen guten Laune und voller Elan präsentierte sich die Gesangsklasse 5u gemeinsam mit ihrer Lehrerin Heike Wörnle am letzten Donnerstag zum ersten Mal der Öffentlichkeit.

Zu Beginn des Abends erklang das Solmisationspattern, das auch im Unterricht der Gesangsklasse einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Mit den beiden Kanons „Come and sing“ und „Banaha“ stellten die Schüler und Schülerinnen ihr mehrstimmiges Singen unter Beweis.

Diesem ersten Liederblock folgte die Präsentation der „Tricks for future“.

Nachhaltigkeit zu lernen und mit selbst erstellten Trickfilmen andere für das Thema  zu sensibilisieren – das war das Ziel des Projektes „Tricks for future“, das die Klasse 5u vom 18.7-20.7.22 mit den Medienpädagogen Hannah Deusch und Christian Bluthardt der Landesvereinigung für kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V.  durchführte. Dabei sind kreative Filme zu Themen wie Gleichberechtigung, Erhaltung der Artenvielfalt und Bewahrung der Weltmeere entstanden, die das Publikum nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum Nachdenken anregten. So manch eine Spielfigur aus den Kinderzimmern erwachte in den Trickfilmen zu ganz neuem Leben.

Dann wurde es in der Aula mit den Liedern „Nachtwanderung“, „Gespenstisch“ und „Gruselsong der Vampire“ ein wenig unheimlich und auch der Ellental-Vampir „Anton“ erwachte und trieb sein Unwesen.

Nach einem  „Abendlied“, das der gruseligen Atmosphäre entgegenwirkte, ließen die Schülerinnen und Schüler ihrer Vorfreude auf die Sommerferien im Lied  F.E.R.I.E.N. freien Lauf.

 

 

Florian Faust

Anfang Juli war an den Ellentalgymnasien ein ganz besonderer Gast zu Besuch. Der Tango-Experte und -lehrer Daniel Canuti. In einem rund zwei Stunden umfassenden Workshop schaffte er es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Kunst des TangoTanzes zu begeistern.
Zunächst wurden die Zuhörer über die Grundzüge des Tanzes aufgeklärt, wobei Herr Canuti mit einer beeindruckenden Leichtigkeit zwischen Spanisch und Deutsch hin und her wechselte, so daß auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler dem Vortrag gut folgen konnten.  Nach einer Reise durch die verschiedenen Epochen des Tangos und einem Vergleich traditioneller und moderner Tangolieder schloß er die Präsentation mit einer kurzen Vorstellung seiner Bücher, die Tangointeressierten noch tiefere Einblicke in die Welt des Tango gewähren.
In der darauf folgenden kurzen Pause hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, den typisch südamerikanischen Mate-Tee zu probieren, bevor es mit dem praktischen Teil des Workshops weiterging. Daniel Canuti und seine Tanzpartnerin, die ebenfalls angereist war, zeigten den Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Vorführung die wichtigsten Grundschritte und animierten sie zum Mitmachen, so daß der Saal gegen Ende gefüllt mit ausgelassen Paaren war.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung, Herrn Canuti und unserer Spanisch-Lehrerin Frau Romero für diesen gelungenen Workshop. 

Sophie Trittler, J1

Florian Faust

Diese Woche präsentierten die SchülerInnen der 10. Klassen ihre eigenen Geschäftsideen in sogenannten Elevator-Pitches vor einer Fachjury. Im Rahmen eines eintägigen Innovations-Workshops durchlebten die SchülerInnen die ersten Phasen einer Unternehmensgründung: Kreative Lösungswege für die vorab identifizierten Probleme finden, daraus eine Geschäftsidee ableiten, Konzeption eines Geschäftsmodells und Präsentation im Elevator-Pitch.

Die innovativen Lösungsansätze der Jugendlichen reichten von Produktideen aus den Bereichen Schule und Alltag bis hin zu Freizeit, Gesundheit und Essen.

Bei einem anschließendem School-Pitch präsentierten die Teams ihre vielfältigen Ergebnisse vor einer kompetenten und täglich wechselnden Jury, die aus Herrn Gramling (Mitglied des Deutschen Bundestags), Frau Rössle (Prokuristin bei Fermo-Massivhaus AG & IHK Bezirksvertreterin), Herrn Frisch (Managing Director bei Bausch + Ströbel Maschinenfabrik GmbH), Herrn Bauer (Professor der Hochschule Pforzheim), Frau Schüle (Geschäftsführerin der Spang GmbH), Frau Eberle (Beraterin Agentur für Arbeit), Frau Uj (selbstständige Kommunikationstrainerin) und Frau Schlegel (Elternbeiratsvorsitzende) bestand.

Die Tagessiege holten sich dabei jeweils das Team „Easy Wash“ mit ihrer kreativen Idee einer Trennwand für die Waschmaschine, um den Waschprozess verschiedenfarbiger Kleidung zu erleichtern, „Solatent“, welche die innovative Idee von Zelten mit inkludierten Solarpanels für ein energiefreundliches Reisen entwickelten, und das Team „Ecotooth“ mit ihrem Geschäftsmodell für automatische Zahnpastaspender faszinierten die Jury ebenfalls.

Alle Gewinnerteams erhalten die Chance, sich für einen Platz in der Landesauswahl Start-up BW Young Talents zu bewerben.

Das Projekt ist Teil der Kampagne Start-up BW Young Talents des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und zielt auf die Sensibilisierung Jugendlicher für die Themen Innovation und Gründung. Für die Konzeption und Umsetzung ist das Steinbeis-Innovationszentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim verantwortlich.

Maja Abrahams und Anne Apsel, Studienkoordinatorinnen der Ellental-Gymnasien

 

Foto: Team "Solatent"

Florian Faust

Die Klasse 8C besuchte am 14. Juli mit ihren Lehrerinnen Frau Adelhelm und Frau Romero das Deutsch-Amerikanische Zentrum in Stuttgart.

Unter anderem konnten die Schülerinnen und Schüler bei einem Stadtspiel die amerikanische Geschichte in Stuttgart kennenlernen.

Das Deutsch-Amerikanische Zentrum ist ein Ort, an dem Völkerverständigung zwischen Deutschland und den USA gelebt werden soll. Deshalb bietet die Institution Möglichkeiten, sich über die USA sowie deren Politik, Kultur und Geschichte zu informieren und dabei dem Land und seinen Bewohnern näherzukommen.

Florian Faust

Am Abend des 6. Juli hatten die fast 140 Abiturient*innen der Gymnasien im Ellental ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, um ihr Abitur zusammen mit ihren Familien und Mitschüler*innen gebührend zu feiern.
Die Abiturientinnen Chiara de Martino und Iman Ould Hamouda leiteten durch einen bunten Abend mit Musik, Tanz und Videokunst. Ihre Mitschülerin Hannah Thomas griff in ihrer Eröffnungsrede mit einem Augenzwinkern die Anstrengungen auf, die in den letzten Wochen das Leben der Schüler*innen prägten. Ausgehend vom Motto „Abizetamol – nach 12 Jahren lässt der Schmerz endlich nach“ verglich sie ironisch die Schulzeit mit der Entwicklung eines medizinischen Produkts bis zur Marktreife, im übertragenen Sinn von der Einschulung bis zum Abitur.
Auch Schulleiterin Nicole Stockmann griff in ihrer Rede das Motto und damit auch die „Schmerzen“ auf, die Schule und Lernen manchmal mit sich bringen. Aber diese mühsamen und kräftezehrende Phasen während der Schulzeit auszuhalten sei von enormer Bedeutung, um an ihnen zu wachsen.  Auch den Dank an das Kollegium vergaß sie nicht, das durch sein Engagement die jungen Menschen in ihrer Zeit an den Ellentalgymnasien unterstützt habe.
Im Anschluss an die Reden erhielten 134 Abiturient*innen ihre Zeugnisse und die Preise für herausragende Leistungen überreicht. Fünf Mal wurde die Traumnote 1,0 erreicht, der Gesamtdurchschnitt des Jahrgangs lag bei 2,2. Darüber hinaus erwarben an den beiden Gymnasien in diesem Jahr fünf weitere Schüler*innen die Fachhochschulreife sowie ein Schulfremder das Abitur.
Nach diesem festlichen Teil folgte ein buntes Unterhaltungsprogramm mit einer weiteren Rede des Abiturienten Manasse Moses, einem Auftritt des Musikleistungskurses sowie des Abiturienten und Pianisten Alexander Schütz mit dem klassische Klavierstück „Liebestraum No. 3“ von Franz Liszt, eine Tanzperformance sowie das Lied „Best parts“, gesungen im Duett von Jacklyn Freeman und Chiara de Martino. Darüber hinaus erfreuten das Publikum zwei Videoperformances. Der Theater- und Literaturkurs inszenierte die Gymnasien in einer gestellten Videoreportage als „Ellentaler Erlebniswelten“. In einem weiteren Video loteten vier Abiturienten bei einem „Biertest“ die Bereiche Comedy und Showformate aus und nahmen sich selbst gehörig auf die Schippe. Den krönenden Abschluss des kurzweiligen Abends bildete ein Männerballett, mit dem sich die Schüler*innen des Jahrgangs verabschiedeten.


Die Schulgemeinschaft der Gymnasien im Ellental wünscht den diesjährigen Abiturient*innen alles Gute für ihre Zukunft! 

Florian Faust

"Indirektes Selbstporträt"
Bleistift auf Papier

Lisa-Marie Gau, Sofie Lehmann, Norah Kunz
Klasse 10
 

Florian Faust

Nach dreijähriger Pause konnte die „Couch“ der IHK heute endlich wieder einen Stopp an den Ellentalgymnasien einlegen.

Frau Deligezer, Frau Kinzelmann und Frau Weissbecker, die seitens der IHK durch das kurzweilige Programm zur dualen Ausbildung führten, hatten interessante Gäste für die Couch mitgebracht.

Während eines Bingo-Spiels lernten die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen von Frau Wellinger, der Ausbildungsleiterin der Helukabel GmbH, vieles über Bewerbungen, zu denen ein ansprechender Lebenslauf, Zeugnisse und ein Motivationsschreiben gehört.

Der Besuch von Messen (z.B. BAM und BANE) wurde u.A. durch Herrn Mertel, Ausbildungsberater der IHK und den Ausbildungsbotschafter Herrn Marek, der derzeit seine Ausbildung zum Mechatroniker bei teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH absolviert, empfohlen.

Beide informierten ebenfalls über die Ausbildungszeiten der ca. 350 möglichen Berufe, die zwischen 2 und 3,5 Jahren liegen und mit einer abgeschlossenen Hochschulreife fast immer verkürzt werden können.

Herr Kohlstetter, der ein duales Studium beim Finanzamt in Ludwigsburg absolviert hat, warnte vor Vorurteilen gegenüber einigen Berufen und empfahl die Teilnahme an Praktika bereits zu Schulzeiten (z.B. über www.erlebe-berufe.de).

Weiterhin wurden Überbrückungsmöglichkeiten wie ein FSJ vorgestellt, indem man neben einem Jahr der Orientierung auch schon etwas Geld verdient oder auch längere Praktika sowie ein Au-Pair-Jahr.

Den Schülern Ben und Jesse gefiel insbesondere das abwechslungsreiche und belebende Bingo sowie die Authentizität und Offenheit der Befragten. Für zukünftige Veranstaltungen wünschen Sie sich eine Einbindung von Studienfächern, diesem Wunsch wird in den kommenden Klassenstufen im Rahmen zahlreicher weiterer Veranstaltungen der Studien- und Berufsorientierung entsprochen.

Nachdem die ersten 70 Bingos mit einem kleinen Preis belohnt wurden, endete die 90-minütige Veranstaltung.

Anne Apsel, Maja Abrahams

Koordinatorinnen der StBO

 

Foto: Referentinnen bei IHK Couch on Tour