Am Dienstag, den 1.2.2022, findet um 19.30 Uhr der Online-Elternabend zur Medienprävention für die Eltern der Klassen 5 bis 7 statt.
Die Einladung und die Zugangsdaten für das Meeting wurden bereits im Vorfeld an die Eltern verschickt.
Am Dienstag, den 1.2.2022, findet um 19.30 Uhr der Online-Elternabend zur Medienprävention für die Eltern der Klassen 5 bis 7 statt.
Die Einladung und die Zugangsdaten für das Meeting wurden bereits im Vorfeld an die Eltern verschickt.
Auch in diesem Jahr fand an den Gymnasien im Ellental wieder das traditionelle Schulfinale von „Jugend debattiert“ statt.
Vor kleinem Publikum debattierten am 26. Januar zunächst die Schüler:innen der Altersklasse I (Klassenstufe 9) über das Thema „Soll der Verkauf von Süßigkeiten im Kassenbereich von Supermärkten verboten werden?“. Hierbei führten die Befürworter Argumente an, die besonders die gesundheitlichen Auswirkungen von Süßigkeiten und die Manipulation von Kindern und Jugendlichen betonten. Die Gegner der Forderung bezweifelten hingegen die Notwendigkeit und Wirksamkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen.
In der Altersklasse II (Oberstufe) ging es im Anschluss um das Thema „Soll nur noch Schokolade verkauft werden dürfen, deren Kakao unter fairen Bedingungen angebaut und geerntet wurde?“ In dieser anspruchsvollen Debatte trafen auf hohem Niveau Argumente für mehr Menschenrechte durch Fair-Trade-Schokolade auf Einwände, dass die Forderung nicht kontrollierbar und durchsetzbar wäre. Die Kontra-Seite regte vielmehr andere Wege an, für bessere Lebensverhältnisse der Kakaobauern zu sorgen.
In der Altersklasse I setzten sich Ben Hasanmetaj (Platz 1) und Jesse Wolf (Platz 2) vor Faith Ugwueze durch. In Altersklasse II ging der Schulsieg an Timo Mahl vor dem zweitplatzierten Nikolas Czimber und Fabian Mahl.
Die beiden Erstplatzierten jeder Altersklasse dürfen nun die Schule beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ vertreten, der am 21. Februar digital stattfinden wird
Debattiert wurde nach dem Format von „Jugend debattiert“ zu viert in Zweierteams gegeneinander nach festen Regeln. Ein Team übernimmt die Befürworter-, das zweite die Kritikerseite. In einer Eröffnungsrunde beantwortet jeder Teilnehmer die Streitfrage aus Sicht seiner Position, bevor in einer zwölf Minuten langen freien Aussprache Argumente im Wechsel von pro und contra ergänzt, präzisiert und hinterfragt werden. In der Schlussrunde hat jeder Teilnehmer nochmals Zeit, seine Haltung zur Streitfrage mit den für ihn wichtigsten Gründen zu unterstreichen.
Jugend debattiert ist ein in ganz Deutschland ausgerichteter Schülerwettbewerb, der auf Initiative und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt wird. Träger und Förderer sind die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung Mercator und die Heinz Nixdorf Stiftung, Kooperationspartner die Kultusministerkonferenz und die Kultusministerien der Länder. Der Wettbewerb findet seit 2002 statt und ist das größte privat-öffentlich finanzierte Projekt zur politischen Bildung in Deutschland.
Foto (von links): Nikolas Czimber, Fabian Mahl, Timo Mahl, Faith Ugwueze, Jesse Wolf, Ben Hasanmetaj.
"Stillleben mit Äpfeln, Tuch und Gefäß"
Acrylmalerei auf Papier
Jane Schwachtje, Emili Kopplin
Klase 9
Liebe Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen,
mit diesem Link gelangt ihr auf ein IServ-Forum, in dem ihr die Präsentationen zur Profilwahl findet.
Die Fachschaft Religion hatte zum Weihnachtsgottesdienst am Dienstag, den 21.12.2021 um 17 Uhr in die Stadtkirche Bietigheim eingeladen, um in einen Moment des Durchatemens auf weihnachtliche Gedanken zu kommen.
Der Gottesdienst war offen für alle und fand gemäß dem Schutzkonzept der Württembergischen Landeskirche statt. Es galt die 3G Regel.
Für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgten Mitglieder verschiedender Musikensembles der Gymnasien im Ellental.
Im Oktober nahmen 586 Schülerinnen und Schüler an einer Zertifikatsklausur der Universität Stuttgart teil. Sie konnten hier im Rahmen des Vertiefungskurses Mathematik, eine freiwillige Klausur ablegen, welche Inhalte auf Erst- und Zweitsemester Niveau abprüft. Mit dabei waren 2 Schüler:innen aus der Jahrgangsstufe 2 der Ellentalgymnasien, beide waren bei der Erreichung ihrer Ziele erfolgreich und konnten sehr gute Ergebnisse erzielen.
Der Vertiefungskurs Mathematik kann im Wahlbereich der Kursstufe gewählt werden. Die Inhalte des Kurses sind über den normalen Schulstoff hinausgehende Themen, welche auf das Studium von MINT-Fächern an der Hochschule vorbereiten.
Foto (von links): Sven Luca Hoffsommer, Elisa Schenk
Unsere Wohlfühlaktion geht in die letzte Woche - in der wir alles noch einmal üben können. Echtes Interesse zeigen heißt selbstlos auf den anderen sehen, mich dem anderen mit meiner ganzen Hingabe zuwenden.
Dabei fallen mir bestimmt Dinge auf, die der andere einfach unfassbar gut macht und die ich sagen kann. Oder Dinge, für die es sich lohnt Danke zu sagen. Vielleicht hilft dieses echte Interesse, das aktive Hinhören auch, Weihnachtsgeschenke zu finden, die nicht viel kosten und dennoch viel Freude bereiten. Oft sind es die kleinen Gesten, die zeigen: Du bist mir wichtig und ich interessiere mich für dich. Und schon das ist ein Geschenk: das echte Interesse eines anderen Menschen an dir. Ich wünsche allen eine zauberhafte und lichterhell Adventswoche!
Nicole Stockmann
Bild:Theo Reisek
Am Nikolaustag fand an den Ellentalgymnasien der jährliche Vorlesewettbewerb statt. Die Schülerinnen Charlotte Blumberg (6a) und Franziska Vesenmaier (6c) konnten sich hier in einer spannenden Finalrunde den Schulsieg im Vorlesewettbewerb gegen eine harte Konkurrenz sichern. Nun dürfen sie die beiden Bietigheimer Gymnasien beim Kreisentscheid vertreten, der im Februar 2022 stattfinden wird.
Charlotte Blumberg aus der Klasse 6A las aus Katja Brandis Jugendbuch „Woodwalkers, Carags Verwandlung“ vor. Franziska Vesenmaier aus der Klasse 6C präsentierte einen Auszug aus „Die Vampirschwestern. Eine Freundin zum Anbeißen“ von Franziska Gehm.
Erst in einer zweiten Runde konnten sich beide endgültig durchsetzen, in der eine unbekannte Textstelle aus Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ vorgetragen werden musste.
Aber auch die anderen Finalisten dürfen sich zu Recht als Sieger fühlen, schließlich hatten sie alle sich zuvor durch ihr Können den ersten Platz in ihren Klassen gesichert. Alle überzeugten mit großem Engagement und viel Können bei ihren Vorträgen.
Wir wünschen Charlotte und Franziska gutes Gelingen beim Kreisentscheid!
Foto (EG): Die Siegerinnen des Vorlesewettbewerbs Franziska Vesenmaier und Charlotte Blumberg (von links)
Liebe Schulgemeinschaft,
wir gehen in Woche vier unserer Aktion zum Steigern unseres Wohlbefindens. Nachdem wir uns schon in Komplimenten, Dankbarkeit und guten Nachrichten geübt haben, geht es diese Woche um aktives Zuhören.
Zeit und Aufmerksamkeit sind das Wichtigste, dass wir unseren Mitmenschen schenken können. Wirklich hinzuhören ist nicht immer so einfach. Eine Schülerin hat mich mal gelehrt, dass jedes Verhalten und jedes Wort seinen Hintergrund hat und dass wir nie wissen, was die Menschen um uns herum mit sich tragen oder schon erlebt haben. Eine positive Grundhaltung einzunehmen bedeutet genau das: verstehen und akzeptieren, dass wir alle unsere Geschichte haben und gut hinhören in der Überzeugung, dass jeder Mensch gut ist, so wie wir sind.
Wir wünschen allen eine gute Adventswoche!
Bildimpuls: Jannis Weiner (JII)
"Herr und Frau Krause (denen gleich der Kaktus auf den Kopf fällt)"
Malerei auf Papier
Alexa Krönes und Florentin Wolf
Klasse 6
Ein erleuchteter Briefkasten voller Post - stellt euch vor, jeder einzelne Brief enthält gute Nachrichten. Vielleicht ist es ein Kompliment oder ein Dank, vielleicht sind es gute Wünsche für die Adventszeit. Ganz vielleicht ist es auch eine der unzähligen guten Nachrichten, die jeden Tag genauso real sind wie die negativen, die schriller klingen und sich schneller verbreiten. Vielleicht gab es heute ganz besonders guten Kaffee im Lieblingscafe auf dem Schulweg, vielleicht hat die Kassiererin beim Einkaufen gestern gelächelt und mir einen guten Tag gewünscht, mein Auto ist ohne Probleme angesprungen, der Bus war pünktlich - die Lehrer und Schüler auch. Schwierigkeiten und negative Nachrichten zu hören ist wichtig, damit wir angemessen reagieren können. Gute Nachrichten zu hören und wahrzunehmen ist genauso wichtig, denn sie gehören zur Wirklichkeit genauso dazu und schenken uns die Kraft und die Gelassenheit und das Vertrauen, das wir brauchen um mit allem anderen umgehen zu können. Daher: Wie wäre es, wenn wir diese eine Woche nur gute Nachrichten erzählen. Nur eine Woche. Ich freue mich, wenn wir das gemeinsam ausprobieren!
Ich wünsche euch eine Woche voller positiver Nachrichten und schönes Geschichten!
Liebe Grüße
Nicole Stockmann
Bild: "Briefkastenfoto zu Gute Nachrichten" von Lucian Dornstetter J2
Weiße Wände, eine weiße Folie auf dem Boden, ein weißes Möbelstück. Lediglich eine braune Felldecke, nachlässig auf dem Möbelstück ausgebreitet, bricht das Weiß. So präsentierte sich den Schüler:innen der Leistungskurse Deutsch (Jahrgangsstufe 2) der Ellentalgymnasien zunächst das Bühnenbild in der nicht-öffentlichen Aufführung „hesse.steppenwolf“ des Theaters THEATERmobileSPIELE aus Karlsruhe.
Im Mittelpunkt von Hesses Steppenwolf steht der etwa 50jährige Harry Haller, der an einer tiefgehenden Identitätskrise leidet. Er ist zerrissen zwischen seiner bürgerlichen und wölfisch-triebhaften Existenz. Die Frage nach Realität und Fiktion, nach Wahn und Wirklichkeit prägt dabei den Roman.
Aber wie gelingt es, das Verschwimmen zwischen realem und traumhaftem Geschehen auf die Bühne zu bringen? Das THEATERmobileSPIELE hat sich dabei der modernen Technik bedient. Die weißen Wände wurden zu Projektionenflächen und mittels eines Bildschirms wurden wegweisende Gefährten Hallers eingeblendet. Und so kommunizierte und interagierte Harry Haller mit Hermine, Maria und Pablo, als säßen sie ihm gegenüber in seinem weißen Zimmer. Gleichzeitig wurde er mit den zahlreichen Facetten seiner selbst konfrontiert. Der Höhepunkt dieser Konfrontation fand im magischen Theater statt. Zahlreiche Spiegel ermöglichten Harry Haller einen Blick auf und in sich selbst. Die Botschaft, die ihm letztendlich mit auf den Weg gegeben wurde, hieß: lachen. Humor als Lösung, um der Identitätskrise zu entkommen und zu sich selbst zu finden.
Nach 60 fesselnden Minuten hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, dem Schauspieler Julian W. Koenig Fragen zur Inszenierung zu stellen. Dieser blieb auch auf kritische Anmerkungen - z. B. nach der marginalen Bedeutung Hermines im Bühnenstück - keine Antwort schuldig. Zusammen mit dem Regisseur Thorsten Kreilos habe er den rund 280 Seiten umfassenden Roman auf stolze 22 Seiten gekürzt, zum einen um die Aufmerksamkeit auf Harry Hallers Identitätskrise zu lenken, zum anderen aber auch aus reinem Pragmatismus.
Ganz im Gegensatz zu dem Leitspruch des magischen Theaters „Eintritt nicht für Jedermann. Nur für Verrückte“ ist diese Theateraufführung des Romans jedermann zu empfehlen, der sich mit dem Steppenwolf beschäftigen möchte.
Bedanken möchten wir uns beim Förderverein der Ellentalgymnasien für die finanzielle Unterstützung.
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