Wir wünschen allen wunderschöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wir wünschen allen wunderschöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Kurz vor den Weihnachtsferien zeigt sich auch an den Schulen eine besondere Hektik – in diesem Jahr verschärft durch die bundesweiten Schulschließungen. So auch am vergangenen Montag an den Ellentalgymnasien, als Fabian direkt nach einer Geographiearbeit in die Bibliothek der Gymnasien stürmt und dann beim Vorlesewettbewerb gleich zwei Runden lesen muss.
Nichtsdestotrotz war der Wettbewerb der Sechstklässler eine runde Sache. Die Schüler legten schnell ihre anfängliche Aufgeregtheit ab und gewannen zunehmend an Sicherheit – so auch Mio Pschierer (6c), der aus Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker „Ronja Räubertochter“ die Passage vorlas, als Ronja bei ihren Streifzügen auf die Rumpelwichte trifft. Dem jungen Vorleser gelang es dabei sehr gut, seine Zuhörer in die zauberhafte Welt des Mattiswaldes zu versetzen.
Tom Stier aus der 6t hingegen entführte die Zuhörer mit seinem „Känguru-Manifest“ von Marc-Uwe Kling in eine ganz andere Welt – nämlich in die eines Kängurus, das mit einem Kleinkünstler eine WG bildet.
Auch in der zweiten Runde, als eine unbekannte Textstelle aus Michael Endes „Satanarchäolügenialkohöllischem Wunschpunsch“ vorgetragen werden musste – der Titel wurde bei der Lektüre ausgeklammert! – punkteten die beiden durch ihre Lesetechnik und trugen den Schulsieg davon, wofür sie von der Bibliothekarin der Ellentalgymnasien Astrid Vetter mit einem Buchgutschein und einer Siegerurkunde belohnt wurden.
Doch auch die anderen Jungen und Mädchen sind Sieger: Mit viel Engagement trugen sie witzige, spannende, emotionale Stellen aus ihren Büchern vor. Schön war es zu sehen und vor allem auch zu hören, dass Kinder immer noch gerne und viel lesen. Die Bandbreite der ausgewählten Bücher zeigte vielfältige Interessen. Neben den beiden oben erwähnten Werken gab es noch Kostproben aus dem Kinderbuchklassiker „Die Vorstadtkrokodile“, aus „Level 4 – Stadt der Kinder“, aus „Löcher“ sowie aus den „Drei !!!“ zu hören.
Mio Pschierer und Tom Stier werden sich nun in den nächsten Wochen auf den Kreisentscheid vorbereiten. Wir wünschen den beiden schon vorab: Gutes Gelingen!
Foto (von links): Tom Stier (6t) und Mio Pschierer (6c)
Auch dieses Jahr hat die SMV wieder die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" organisiert. Besonders in diesen Zeiten ist es der SMV wichtig, an andere Menschen aus Ländern zu denken, denen die aktuelle Pandemie noch mehr zu schaffen macht als uns hier in Deutschland.
Dieses Jahr wurden dazu die Kartons, welche mit Keidungsstücken, Spielsachen, Lebensmitteln und weiteren Dingen gefüllt wurden, im Klassenverband gesammelt, so dass jeder beteiligte Schüler eine Kleinigkeit dazu beigetragen hat. Dies führte dazu, dass sich die SMV über mehr als 70 Kartons freuen konnte. Diese wurden an die Organisation "ADRA" weitergegeben, welche sich nun um die Verteilung der Pakete im Rahmen der Aktion "Kinder helfen Kindern" kümmert.
Wir bedanken uns bei allen SchülerInnen für das fleißige Mithelfen!
Die SMV
28 Jahre lang hat unser Mensapächter Herr Lübbe Schüler- und Lehrerschaft mit abwechslungsreichen und frisch gekochten Gerichten versorgt. Ob Kaffee in der Pause, Pommes, Schokoriegel, Schnitzelbrot – jeder hat bei Herrn Lübbe etwas gefunden.
Nach so langer Zeit verlässt Herr Lübbe nun die Ellentalgymnasien.
Es bleibt uns zu sagen: Vielen Dank und alles Gute für Ihren weiteren beruflichen Weg!
Bei den diesjährigen Ehrungen der Initiative MINT Zukunft e. V. wurden die Gymnasien im Ellental in Bietigheim-Bissingen Mitte November erneut als „Digitale Schule“ ausgezeichnet. Im Rahmen einer Onlineveranstaltung ehrten der Vorstand der Initiative, Thomas Sattelberger, und Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt Südwestmetall neben den Ellentalgymnasien noch weitere 40 Schulen aus Baden-Württemberg mit diesem Siegel. Die Ehrung der „Digitalen Schulen“ steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.
Durch ihre weitere erfolgreiche Profilbildung in den letzten drei Jahren überzeugten die Ellentalgymnasien erneut die Jury. Gerade in jüngster Zeit machte die digitale Entwicklung der Gymnasien besonders im Unterricht große Sprünge.
Anfang des Jahres konnte kurz nach den Schulschließungen eine eigene Schulplattform eingeführt werden, durch die ein nachhaltiger Onlineunterricht ermöglicht wurde und die auch im Unterricht vor Ort ihren Einsatz findet. Schüler haben nun zusätzliche Lernmöglichkeiten. So kann über die schuleigene Cloud eine gesamte Klasse ortsunabhängig an einem gemeinsamen Dokument arbeiten. Ebenso wurden die Kommunikationswege in der Schulgemeinschaft verbessert und jeder Schüler der Ellentalgymnasien mit einer schulische Emailadresse ausgestattet. Die Rezertifizierung zur ‚Digitalen Schule‘ zeigt, dass die Ellentalgymnasien auf dem richtigen Weg sind. Eine zeitgemäße digitale Bildung der Schüler ist nicht nur wichtig für deren Umgang mit der modernen Medienwelt, sondern auch für deren berufliche Zukunft, die in den meisten Branchen digital sein wird.
Am 9. November 2020 fand der jährliche Berufsinformationsabend der Gymnasien im Ellental statt, an dem Experten aus verschiedenen Berufsfeldern den Schülern und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 1 ihre Tätigkeiten und ihren Werdegang vorstellten. Dass es in diesem Jahr aufgrund der Pandemielage und der Hygienevorschriften eine ganz besondere Veranstaltung wird, war schon länger klar. Treffpunkt war in diesem Jahr nicht das Schulhaus, sondern der virtuelle Raum verschiedener Videokonferenzen.
In ihrer Begrüßung bedankte sich Schulleiterin Nicole Stockmann vom Gymnasium I bei allen Beteiligten und unterstrich die Bedeutung des Abends für die versammelte Schülerschaft: „Im Handumdrehen ist es soweit, dass ihr euer Abitur macht. Deshalb ist es bereits jetzt wichtig, dass ihr eueren Horizont weitet und euch Gedanken macht, was ihr danach machen möchtet. Unser Studien- und Berufsinformationsabend kann dabei für viele sicher sehr hilfreich sein.“ Es folgten zwei Eröffnungsvorträge, die in den weiteren Abend thematisch einführten. Zehra Eberle von der Agentur für Arbeit Ludwigsburg erläuterte die zahlreichen Möglichkeiten und Wege nach dem Abitur, die den angehenden Abiturienten offenstehen. Svitlana Samarowa von der IHK Ludwigsburg legte den Fokus auf die Ausbildungsberufe, die eine Alternative zum Studium sein können, von vielen allerdings vernachlässigt wird.
Im Anschluss konnten sich die über 150 Juendlichen in Veranstaltungen von 22 Referenten und Referentinnen einwählen und sich dort Eindrücke verschaffen, wie sie ihre berufliche Zukunft gestalten können. Dabei stellten sich erfahrene Berufspraktiker aus den Bereichen Industrie, Handwerk, öffentlicher Dienst und den selbstständigen Berufen vor und standen den Schülern und Schülerinnen Rede und Antwort zu deren Fragen zur beruflichen Orientierung.
Maja Abrahams, Koordinatorin für die Berufs- und Studienorientierung an den Ellentalgymnasien, zieht eine positive Bilanz des neuen Formats: „Für uns war der Weg ins Digitale schnell die beste Lösung in diesem Jahr, die sehr gut angenommen wurde. Die Schüler und Schülerinnen sind mittlerweile nicht nur erprobt im Umgang mit Online-Kommunikation. Mit Blick auf die digitale Arbeitswelt 4.0. konnten sie an diesem Abend auch erleben, wohin sich die Berufswelt entwickelt. Schließlich finden mittlerweile nicht nur aufgrund von Corona immer mehr Meetings und Absprachen über digitale Plattformen statt.“
Für Rat und Hilfen stehen die Beratungsangebote der Schule (auch telefonisch) zur Verfügung:
Für das Gymnasium 1 (Klassen a-d): Elisabeth Schlude elisabeth.schlude
zsl-rss.de
Für das Gymnasium 2 (Klassen s bis v): Nadine Zachmann, (Email: Nadine.Zachmann
zsl-rss.de)
das-netz.org (krickl[at]das-netz[dot]org) und Frau Roscher, roscher
das-netz.org)
ellentalgymnasien.de)
gmx.de zu bekommen - immer mittwochs 14-16 Uhr im Raum 925. Weitere Informationen zu Frau Pritchard und ihrer Arbeit findest du auf ihrem Instagramaccount hier.
Schulpsychologische Beratungsstelle Ludwigsburg
Telefon: 07141/1508400
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
Telefon: 0800/2255530
Nummer gegen Kummer
Kinder- und Jugendtelefon: 116 111
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Helpline Ukraine: 0800 500 2250
Soul Chat
Telefonseelsorge
Tel.: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (kostenfrei)
Uns ist bewusst, dass viele Familien an der Grenze der Belastbarkeit funktionieren, dass der Druck auf Kinder und Eltern wächst, je länger das öffentliche Leben eingeschränkt und die Schulen geschlossen sind. Und auch für Lehrerinnen und Lehrer bedeuten die Einschränkungen der persönlichen Kontakte, der reduzierte Austausch im Kollegium, die Sorge um einzelne Schüler sowie die Planungsunsicherheit für die nächsten Monate eine große Belastung.
Wir sehen unser Beratungsangebot als eine Möglichkeit der Unterstützung und Entlastung in dieser krisenhaften Zeit. Unsere Beratung erfolgt momentan per Telefon oder E-Mail.
Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte können sich weiterhin mit ihren Anliegen an uns wenden.
Unser Telefon ist aktuell von Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und am Freitag von 9 bis 13 Uhr besetzt.
poststelle.spbs-lb
zsl-rs-s.kvbwl.de (poststelle[dot]spbs-lb[at]zsl-rs-s[dot]kvbwl[dot]de)
Karlsplatz 5/1
71638 Ludwigsburg
Niemand darf dir Gewalt antun, dich schlagen, dich mit Worten fertig machen, dich anfassen, wo du es nicht willst. Aber trotzdem kann das in der eigenen Familie passieren. Wenn es dir so ergeht oder wenn du in Gefahr bist, kannst du: Darüber reden. Mit deinen Freundinnen und Freunden über Social Media, denn reden hilft. Die Nummer gegen Kummer (116 111) anrufen oder das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch (0800 22 55 530). Dort hört man dir zu und kann dich beraten, wie du mit der Situation am besten umgehen kannst. Noch mehr Anlaufstellen findest du hier auf der Seite. Und wenn du es nicht mehr aushältst: Lauf aus dem Haus, bitte jemanden um Hilfe oder geh zur Polizei.
Mach dir klar: Niemand hat das Recht, Kinder zu schlagen oder absichtlich Schmerzen zuzufügen, sie zu beleidigen oder zu missbrauchen. Kinder haben ein Recht darauf, in ihren Familien gewaltfrei aufzuwachsen. Wer Gewalt ausübt, ist im Unrecht.
Du trägst keine Schuld daran. Das hast du nicht verdient – auch wenn du vielleicht nicht immer die perfekte Tochter oder der perfekte Sohn bist. Wenn Eltern mit ihren Kindern überfordert sind, ist es ihre Aufgabe, sich Beratung und Hilfe zu holen. Sie dürfen ihre Überforderung und ihre Wut nicht an den Kindern auslassen. Es gibt Elternberatungsstellen und viele Telefonangebote.
Nummer gegen Kummer e.V. ist Ansprechpartner für Kindern, Jugendlichen und Eltern bei kleinen und großen Sorgen, Problemen und Ängsten.
An das Kinder- und Jugendtelefon kann man sich bei verschiedenen Sorgen wie Liebeskummer, Schulproblemen aber auch ganz schwerwiegenden Situationen wie sexueller Missbrauch oder Suizidgedanken wenden.
Die Beratenden der „Nummer gegen Kummer“ dienen dabei in erster Linie als Gesprächspartner, der die Anonymität der bzw. des Ratsuchenden einhält und Hilfe zur Selbsthilfe gibt.
Kinder- und Jugendtelefon: 116 111
Elterntelefon: 0800 111 0 550
Helpline Ukraine: 0800 500 2250
Soul Chat ist ein geschützter Raum im Netz, wo du frei und offen reden über Probleme kannst. Kostenfrei, ohne Anmeldung und zu einhundert Prozent anonym. Informationen zu Soul Chat und den Chat findet man hier.
Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat das Land eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet. Die kostenfreie Nummer 0800 377 377 6 ist ab sofort freigeschaltet. Expertinnen und Experten stehen dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.
Betreut wird die Hotline ehrenamtlich von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sowie von Fachkräften, die in der ambulanten betreuten gemeindepsychiatrischen Versorgung, in psychiatrischen Kliniken und in Beratungsstellen arbeiten.
Jeder braucht mal Hilfe! Sorgen kann man teilen.
Tel.: 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 · 116 123
Marlene Meyer aus der Jahrgangsstufe 1 hat beim Jugendkunstpreis des Landes Baden-Württemberg zum Thema „Das geheime Leben der Dinge“ erfolgreich teilgenommen.
Ihre Arbeit "A cup of thoughts" war unter den 40 besten künstlerischen Werken von insgesamt 260 Einreichungen.
Bei dem Wettbewerb teilnehmen konnten Teilnehmer im Alter von 15-21 Jahren (Marlene war bei der Ausschreibung noch in der 10. Klasse).
Die Gymnasien im Ellental gratulieren Marlene zu diesem großen Erfolg!
Werkdaten: Marlene Meyer, "A cup of thoughts", 2020, Material: Holz, Ton, Frischhaltefolie, Heißkleber.
Beim Wettbewerb 2020 zur Aktion „Unsere Heimat und Natur“ von EDEKA Südwest in Zusammenarbeit mit der Stiftung NatureLife-International wurde der Schulgarten der Gymnasien im Ellental in Bietigheim-Bissingen prämiert. Die Natur-AG-Leiterin Martina Wonner konnte die Jury überzeugen und bekam dafür stolze 1000 Euro Preisgeld für den Schulgarten überreicht. Ausgezeichnet wurden die herausragenden Gartenprojekte zur Schaffung und Erhaltung von Biotopen mit der Förderung von Wildtieren, Wildpflanzen und Lebensräumen in der Natur.
Gemeinsam mit unterschiedlichen Schülergruppen und Schulklassen entwickelte sich der ehemals verwilderte Schulgarten seit 2012 zum Aushängeschild der Ellentalgymnasien. Hier ist Platz für einen großen Teich, einen Beerengarten, einen Steinriegel für Eidechsen, diverse Blühflächen und anderes mehr. Der 10 Ar große Garten bietet Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Er wird unter Leitung von Gärtnermeisterin und Naturpädagogin Martina Wonner sowie der Schulsozialarbeiterin Elfriede Steinwand gemeinsam mit der Natur-AG gepflegt und weiterentwickelt.
Mit dem Preisgeld wurde bereits der Geräteschuppen erweitert, um Sitzgelegenheiten dauerhaft zu deponieren, die bei Bedarf ohne viel Aufwand für kleine Feste oder Besuche von Gruppen und Klassen im Schulgarten aufgestellt können. Die Erweiterung in Form einer großen Kiste entstand in Kooperation mit dem Jungendhaus. Dies zeigt, wie viele Kräfte um das grüne Schmuckstück der Schulen bemüht sind. Die Arbeit im Garten hört nie auf. Bald soll auch mit Hilfe des Preisgeldes noch ein Bereich für erdbewohnende Wildbienen gestaltet werden und auch Honigbienen würde die AG gerne ansiedeln.
„Gerade in unserer hochdigitalisierten Welt ist es wichtig, Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, die Natur zu beobachten, diverse Lebensräume kennenzulernen und Zusammenhänge zu entdecken. Wir brauchen die Natur und nur wer sie kennt, kann sie auch schützen“, so AG-Leiterin Martina Wonner. Schulleiterin und Biologielehrerin Nicole Stockmann freut sich ebenfalls sehr über die Auszeichnung: „Für uns als Schule ist der Schulgarten unser ‚grünes Klassenzimmer‘, wo sich Natur hautnah erleben lässt und Unterrichtsinhalte anschaulich werden. Außerdem ist er für die Schulgemeinschaft ein wichtiger Ort der Begegnung. Wir sind sehr stolz, dass er von der Jury ausgezeichnet wurde, die damit auch das große Engagement der Natur-AG würdigt.“
Foto (EG): Die Geschwister Johannes und David Alpmann mit der Leiterin der Natur-AG Martina Wonner
Mehr als 170 Jungs und Mädchen vergrößern in sechs fünften Klassen seit diesem Schuljahr die Schulgemeinschaft der Ellentalgymnasien. Um das Willkommen zu etwas Besonderem zu machen, hatten die Kunstlehrer für die Einschulungsfeier im Vorfeld für jede Klasse einen Baum gezeichnet, auf den die Kinder mit gelben und grünen Fingermalfarben Blätter einzeichnen konnten. Als Geschenk des Fördervereins gab es einen Schuljahresplaner, nun kann kein Termin und keine Hausaufgabe mehr versäumt werden.
Vieles wird an den Ellentalgymnasien geboten, so dass es in den ersten Tagen und Wochen für die neuen Fünfer gilt, erst einmal den Überblick zu bekommen. Und so liegt in den ersten Tagen und Wochen an der neuen Schule natürlich das Hauptaugenmerk auf dem Entdecken der Gebäude, dem Kennenlernen der Mitschüler und der Zusammenführung der Klassengemeinschaft. „Wir schauen natürlich, was die Schüler beschäftigt, wie sie die letzten Monate vor den Sommerferien erlebt haben, was sie von unseren Gymnasien erwarten und wie wir sie unterstützen können. Schließlich geht es darum, bei uns gut anzukommen und mit dem vielen Neuen an der großen Schule umgehen zu können“, betont Lutz Kretschmer, Schulleiter des Gymnasiums II. „Wir und die ganze Schulgemeinschaft freuen uns sehr über die vielen neuen Schüler, die ab jetzt das Schulhaus mit noch mehr Leben füllen“, ergänzt Schulleiterin Nicole Stockmann vom Gymnasium I.
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